Nachtcafé – Zeit für dich!

Es ist 19:00 Uhr. Musik läuft. Ein leckeres selbstgemachtes Buffet steht auf dem Tisch in der Mitte des Raumes bereit, die Kaffeemaschinen sind aufgewärmt. Dann trudeln schon die ersten ein. Nachtcafé beginnt! Alle zwei Monate ist es soweit. Ein gemütlicher Abend, an dem Frauen mit kleinen Kindern mal raus kommen, andere Frauen Abstand vom alltäglichen Arbeitsleben gewinnen, einfach ein Abend, an dem Frauen mit Frauen unterwegs sind. Kleine Tischgruppen laden zum Zusammensitzen ein. Die Dekoration weist auf das Thema hin. Kalte Getränke und warme Kaffee- und Milchspezialitäten runden die Gemütlichkeit ab. Innerhalb dieser Atmosphäre macht es gleich Freude, jemand Neues kennen zu lernen und sich mit verschiedenen Themen einmal intensiver zu befassen. Weiter lesen »

Adventsfeier in Neubrandenburg

Auf der Suche nach geeigneten Räumen für unsere Veranstaltungen besichtigten wir im vergangenen Jahr 2010 auch die Räume des Behindertenverbandes in der Südstadt von Neubrandenburg. Damals ergab sich aber keine Möglichkeit, dieses Gebäude zu nutzen. So geriet es – mehr oder weniger – wieder in Vergessenheit, wenn auch Kontakte blieben. Bei den Überlegungen, wo in diesem Jahr unsere Adventsfeier stattfinden könnte, kamen wir erneut auf den Behindertenverband. Unsere Idee war, gemeinsam mit den Mitgliedern des Behindertenverbandes Advent zu feiern. Weiter lesen »

Kann man Glauben lernen? Tag missionarischer Impulse in Güstrow

Kann man Glauben lernen? Um diese Frage ging es beim Tag missionarischer Impulse am 5. November in Güstrow. Rund 150 Interessierte wollten es wissen. Im Einladungsflyer schrieb Pfarrerin Dr. Brigitte Seifert, Kloster Drübeck: „Kann man Glauben lernen? – „Natürlich nicht: Er ist doch ein Geschenk!“ denke ich als erstes. Aber warum heißen diejenigen, die zu Jesus Christus gehören, „Jünger“ und „Jüngerinnen“, also „Lernende“? Und warum gibt es so etwas wie Glaubenskurse oder den kleinen Katechismus Martin Luthers? Ich bin gewiss: wenn wir diese Fragen anhand der Bibel nachdenken, werden wir Wichtiges entdecken für uns selbst und die Menschen, mit denen wir unterwegs sind.“ Weiter lesen »

EC – Kindermitarbeiter – Wochenende 2011

Kaum angekommen am 28.10.2011 wurden wir von Gabi Bast mit einem leckeren Abendbrot begrüßt.

In den Abendstunden gab es einen umfangreichen Austausch über die derzeitige Situation an den verschiedenen Orten.

Nach einigen Berichten folgten in Abständen Gebetsgemeinschaften für die Arbeit mit den Kindern vor Ort.

Dadurch, dass es sehr interessant war und einige Fragen aufkamen, wurde es auch etwas später.

Es gab Berichte von der Leuchtturmarbeit in Güstrow, Berichte aus Waren, Neustrelitz, Wismar, Bad Doberan, Serrahn, Kassel, Ludwigslust und Lübtheen.

Rostock reiste erst am Samstag an. Weiter lesen »

Ausflug nach Lobetal

Wieder einmal wurde in Waren der Wunsch laut, eine Busfahrt zu unternehmen. Die Frage war nur: wohin und wann und wer würde sich dafür interessieren? Nach einigen Überlegungen und Sondierungen kam Lobetal bei Bernau ins Blickfeld. Es wurden sogleich einige Kontakte aufgenommen. Als Termin wurde der 10.09. ins Auge gefasst und ein Busunternehmen in Plau unterbreitete uns ein günstiges Angebot. Da seit einiger Zeit das Regionen-Modell im Gespräch ist, haben wir gedacht, wir nehmen mal mit Neubrandenburg und Neustrelitz Kontakt auf und laden sie ein, mitzufahren. Es zeigte sich Interesse. Weiter lesen »

200 junge Menschen bei EC-Jugendtagen in Ludwigslust

200 junge Menschen trafen sich unter dem Thema „Glaubst du schon oder quatscht du nur?“ für drei Tage in Ludwigslust zu den Landesjugendtagen des Jugendverbands „Entschieden für Christus“ (EC) Mecklenburg-Vorpommern. Ziel der Veranstaltung war es, den Teilnehmern einen Raum für gute Gemeinschaft und Impulse für ihr Leben und ihren Glauben zu geben. Weiter lesen »

Neue Mitarbeiter in der Leuchtturm-Arbeit in Güstrow

… gerade im Moment läuft im Radio das Lied von Xavier Naidoo „Dieser Weg“ und erinnert mich an (m)ein Lied, dass mich schon viele Jahre lang begleitet: Gott zeigt mir den Weg! Ganz abgesehen davon, dass ich einen recht schlechten Orientierungssinn habe, macht mir dieses Lied immer wieder Mut, dass Gottes Augen weiter sehen und Gottes Wege weiter gehen, als ich es oft denken (und manchmal auch glauben) kann. Doch vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen: Weiter lesen »

Missionare für Mecklenburg

Wir sind die Müllers. Viele Jahre waren wir in Panama, nun sind wir in Mecklenburg innerhalb des MGV in Parchim im Dienst. Und heute wollen wir uns vorstellen: Bernd ist auf dem elterlichen Bauernhof aufgewachsen. Nach Abschluss der Schule begann er eine dreijährige Ausbildung als Maschinenschlosser. Nach dem Abschluss der Ausbildung besuchte er eine zehnwöchige Kurzbibelschule, ging noch für ein paar Monate in seinen Berufsalltag zurück und begann dann eine dreijährige Bibelschulausbildung in Beatenberg. Christine ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, und begann zunächst eine Ausbildung als Krankenschwester. 1984 besuchte sie die Kurzbibelschule und machte ein weiteres „Jahr für Gott“. Danach arbeitete sie ein gutes Jahr in ihrem Beruf.
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„Danke, Vater, für die schöne Zeit miteinander!“

Am Sonntag, dem 21. August 2011, stand bei uns in der LKG Wismar endlich der langersehnte Gemeindeausflug an. Bei herrlichem Sonnenschein trafen wir uns vor dem Gemeinschaftshaus. Gemeinsam starteten wir mit einem Lied und Gebet, bevor wir „aufsaßen“. Dank des Malteserstiftes Wismar bekamen wir einen Bus für den Tag geliehen, und somit fuhren wir mit 4 Autos und 21 fröhlichen Menschen unsere erste Station an: Ludwigslust! Hier wurden wir schon von Küster Thomas Konrad erwartet, der uns in einer sehr charmanten und mit Witz erfüllten Art und Weise die „Papiermaché“-Kirche (Ludwigsluster Stadtkirche) vorstellte. Höhepunkt war die Begehung „hinter den Kulissen“: Wo spielt die Organistin? Wie sieht das prächtige Altargemälde eigentlich von hinten aus? Diese und viele weitere Fragen wurden uns hier beantwortet. Weiter lesen »

10 Jahre Jugendmissionseinsätze Reach Meck-Pom

Was am Anfang eine missionarische Vision für Mecklenburg-Vorpommern war, wurde ein Jahrzehnt mit Jugendmissionseinsätzen, die die Sommerferien der letzten Jahre bei vielen jungen Leuten geprägt haben. Angefangen hat alles vor sogar 12 Jahren, als Stefan Lepp, der damalige Leiter von „Teens in mission“ (Liebenzeller Mission) in Parchim und Schwerin mit je einem kleinen Team auf die Straße ging, um durch junge Leute auch wieder junge Leute mit dem Evangelium zu erreichen. Weiter lesen »