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	<title>Mecklenburgischer Gemeinschaftsverband e.V.</title>
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	<description>innerhalb der Evangelischen Landeskirche</description>
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		<title>Haus Gottesfrieden feiert am 17. Juni</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich wei&#223; gar nicht, wann ich das letzte Mal im Haus Gottesfrieden war. Das muss schon lange her sein. Fr&#252;her gab es dort doch auch ein Jahresfest. Da war der ganze Verband auf den Beinen&#8230;“ Solche und &#228;hnliche Gedanken h&#246;rten wir immer mal wieder. Die Mitarbeiter der Gemeindeaufbauarbeit in Bad Doberan und der Beirat von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Hausfest-Wochenende-2012-web.jpg" rel="lightbox[1149]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1150" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Hausfest Wochenende 2012 - web" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Hausfest-Wochenende-2012-web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Ich wei&#223; gar nicht, wann ich das letzte Mal im Haus Gottesfrieden war. Das muss schon lange her sein. Fr&#252;her gab es dort doch auch ein Jahresfest. Da war der ganze Verband auf den Beinen&#8230;“ Solche und &#228;hnliche Gedanken h&#246;rten wir immer mal wieder. Die Mitarbeiter der Gemeindeaufbauarbeit in Bad Doberan und der Beirat von „Haus Gottesfrieden“ hatten beide die Idee, nicht nur ein Gemeindefest zu feiern, sondern das alte „Hausfest“ wieder zu beleben. Wir wollen am Sonntag, den 17. Juni 2012 feiern, und zwar mit allen, die lange nicht in unserem Freizeitheim waren und mit allen, die unser Haus nur vom H&#246;rensagen kennen. Die Landeskirchliche Gemeinschaft will sich der &#214;ffentlichkeit in Bad Doberan vorstellen. Auch der neue B&#252;rgermeister ist eingeladen. <span id="more-1149"></span>Es trifft sich gut, dass vom 14. bis 17. Juni ein Team aus Bad Liebenzell nach Doberan kommt. Am Freitag, den 15. Juni um 19.30 Uhr wird ein Jugendmissionsabend mit zwei Missionaren aus Spanien und Malawi stattfinden. Am Sonnabend gestaltet das Team den Landesjungschartag mit, am Sonntag auch den Gottesdienst des Hausfestes (Beginn: 11 Uhr, mit einem Programm f&#252;r Kinder). Danach steht ein leckeres Mittagsbuffet bereit. Fortgesetzt wird das Fest um 13.30 Uhr mit einem bebilderten R&#252;ckblick „Aus der Geschichte des Hauses“, den Andreas Geigle geben wird. F&#252;hrungen durch das Haus und &#252;ber das Grundst&#252;ck werden angeboten. Es ist zum Staunen: <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Der-Saal-im-neuen-Licht.jpg" rel="lightbox[1149]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1152" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Der Saal im neuen Licht" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Der-Saal-im-neuen-Licht-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vieles hat sich in den vergangenen Jahren getan. Seit Sommer 2009 wird „Haus Gottesfrieden“ von einem Team von vorwiegend ehrenamtlich Mitarbeitenden als Selbstversorgerhaus gef&#252;hrt. Die G&#228;stezimmer sind renoviert. Es gibt drei Ferienwohnungen. Auch auf dem Gel&#228;nde hat sich einiges getan. Anfang des Jahres wurde mit zahlreichen Helfern aus der Gemeinschaft Rostock und Bad Doberan der Saal renoviert. Die W&#228;nde bekamen einen neuen Anstrich. Ein Teppich in warmer Farbe wurde verlegt. Aber es gibt noch mehr: Im Sommer 2010 kam die Missionsfamilie Christoph und Inka Scharf, um am Aufbau der Landeskirchlichen Gemeinschaft mitzuwirken. Die Arbeit entwickelt sich sehr hoffnungsvoll. Parallel zur Hausbesichtigung finden sich auf dem gro&#223;en Gel&#228;nde Spielst&#228;nde f&#252;r Kinder. Um 15 Uhr spielt der Bl&#228;serkreis der Rostocker Gemeinschaft auf. An einem Kaffee- und Kuchenbuffet k&#246;nnen sich alle laben. Ein Tr&#246;delmarkt mit alten Sachen aus „Haus Gottesfrieden“ ist geplant, der zum St&#246;bern und mehr einl&#228;dt. Offizielles Ende des Hausfestes ist gegen 17 Uhr geplant. „Haus Gottesfrieden“ ist und bleibt ein Haus des MGV. Viele sind dort in der Vergangenheit reich gesegnet worden. Unser Wunsch und Gebet ist, dass das noch lange so bleiben kann. Dazu sind aber auch Menschen n&#246;tig, die sich daf&#252;r interessieren, was Gott tut. Na, was ist: Wollen Sie sich nicht ein Bild machen und mitfeiern? Am 17. Juni ist die n&#228;chste Gelegenheit dazu.<br />
Hartmut Stropahl</p>
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		<title>„DA WILL ICH UNBEDINGT MITARBEITEN!“ – MITARBEITERKULTUR MIT AUSTRAHLUNG Fortbildung f&#252;r Gemeinschaftsvorst&#228;nde sowie Leiterinnen und Leiter von EC-Jugendkreisen</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 10:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder soweit: Am 23.03.2012 um 18.00 Uhr er&#246;ffnet Hartmut Stropahl die Vorstandsfortbildung mit einem leckeren Abendbrot im Serrahner Freizeitheim. 24 Teilnehmer aus Schwerin, Rostock, Neustrelitz, Ludwigslust, Waren und G&#252;strow sowie Vertreter aus dem EC- und MGV-Vorstand sind zusammengekommen, um sich auszutauschen und weiterzubilden. Als Referent ist Michael Stahl, Inspektor des Westf&#228;lischen Gemeinschaftsverbandes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Vorstandsfortbildung-1.jpg" rel="lightbox[1154]"><img class="alignleft  wp-image-1155" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Vorstandsfortbildung 1" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Vorstandsfortbildung-1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist mal wieder soweit: Am 23.03.2012 um 18.00 Uhr er&#246;ffnet Hartmut Stropahl die Vorstandsfortbildung mit einem leckeren Abendbrot im Serrahner Freizeitheim. 24 Teilnehmer aus Schwerin, Rostock, Neustrelitz, Ludwigslust, Waren und G&#252;strow sowie Vertreter aus dem EC- und MGV-Vorstand sind zusammengekommen, um sich auszutauschen und weiterzubilden. Als Referent ist Michael Stahl, Inspektor des Westf&#228;lischen Gemeinschaftsverbandes zu Gast und h&#228;lt uns vier Einheiten, in denen es darum geht, wie wir als Mitarbeiter andere f&#252;r den Einsatz in unseren Gemeinden und Vorst&#228;nden begeistern k&#246;nnen. <span id="more-1154"></span>Die erste Einheit „Die geistliche Dynamik als Antriebskraft“ besch&#228;ftigt sich mit dem Thema Mitarbeiterkultur. Wie erleben wir selber Mitarbeiterschaft? Einige sind in die Mitarbeiterschaft reingerutscht, da oft Nachfolger fehlen. Au&#223;erdem fragen wir uns, was die Bibel zu diesem Thema sagt. Da finden sich interessante Antworten im 1. <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Vorstandsfortbildung-2.jpg" rel="lightbox[1154]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1156" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Vorstandsfortbildung 2" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Vorstandsfortbildung-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Petrusbrief, in der Apostelgeschichte und im 1. Timotheusbrief. Am Abend gibt es die M&#246;glichkeit eines gem&#252;tlichen Ausklingens des Tages. Im „Wohnzimmer“ bei Getr&#228;nken, S&#252;&#223;em und Knabbereien ergeben sich gute Gespr&#228;che. Der Samstagmorgen beginnt mit einem leckeren Fr&#252;hst&#252;ck. Anschlie&#223;end werden die n&#228;chsten drei Einheiten durchgesprochen. Dabei nimmt Michael Stahl uns in einen Vortrag hinein, der in Abwechslung mit Gespr&#228;chsimpulsen in kleinen Gruppen steht. Die Themen sind „Die menschliche Wertsch&#228;tzung als Atmosph&#228;re“, „Beteiligung als Leitungsstrategie“ und „Sich von Jesus leiten lassen“. Hier setzten wir uns konkret mit der Atmosph&#228;re in Mitarbeiterkreisen und Vorst&#228;nden auseinander. Welche Gaben sind uns da mitgegeben? Und wie sieht es mit der Wertsch&#228;tzung des anderen aus? Aber auch der Stil des jeweiligen Leiters r&#252;ckt in den Mittelpunkt sowie die Motive, aus denen wir mitarbeiten. Ich denke, dass wir viel mitnehmen von diesem Wochenende, dass es nicht nur Anregungen und Ideen bleiben, sondern es konkret in den EC-Kreisen und Gemeinschaften umgesetzt wird. Neben aller Arbeit ist aber auch viel Zeit f&#252;r Freizeit: In den Pausen wird erz&#228;hlt, Billard gespielt oder die Umgebung von Serrahn bei <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Vorstandsfortbildung-3.jpg" rel="lightbox[1154]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1157" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Vorstandsfortbildung 3" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Vorstandsfortbildung-3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>einem Spaziergang erkundet. Am Nachmittag treffen wir uns zu einer Austauschrunde im Freien, bei der jeder aus der Vorstandsarbeit berichten kann. Gemeinsam bedenken wir Gutes und weniger Gutes, informieren uns und schauen, was in den einzelnen Orten gerade auf der Tagesordnung steht. Zum Abschluss treffen wir uns noch einmal zum Kaffeetrinken, und dann hei&#223;t es auch schon, mit all den Anregungen und guten Ideen wieder nach Hause zu fahren. Rundum eine gelungene Fortbildung, mit sehr guter Unterbringung, vielen Gespr&#228;chen, einer leckeren Verpflegung und einem sehr angenehmen Referenten. Ein gro&#223;es Dankesch&#246;n an dieser Stelle allen, die diese Tage erm&#246;glicht und geplant haben. Wir sind schon auf die n&#228;chste Fortbildung gespannt&#8230;<br />
Anne Blanckenfeld</p>
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		<title>„Lichtwerk“ No. 2 in Parchim: Spiel mir das Lied vom Tod</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. Mt. 5,16 Unter diesem Motto stand auch in diesem Jahr das Event „Lichtwerk“ in Parchim. Die Begr&#252;ndung f&#252;r ein Event wie LICHTWERK in unserer Stadt und in unserer Zeit ist ganz einfach: Wir brauchen hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/LW-2012-G-Probe-116.jpg" rel="lightbox[1144]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1145" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="LW 2012 G-Probe  116" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/LW-2012-G-Probe-116-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>So lasst euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen. Mt. 5,16 Unter diesem Motto stand auch in diesem Jahr das Event „Lichtwerk“ in Parchim. Die Begr&#252;ndung f&#252;r ein Event wie LICHTWERK in unserer Stadt und in unserer Zeit ist ganz einfach: Wir brauchen hier ein Event. Wir brauchen eine &#8220;gro&#223;e Veranstaltung&#8221;, die viele Menschen sammelt &#8211; Christen und Nichtchristen. Gemeinsam helfen sie jungen Leuten, sich beruflich und pers&#246;nlich weiterzuentwickeln, sich f&#252;r die Herausforderungen der Gegenwart zu motivieren und &#8211; wenn sie es wollen &#8211; im Glauben zu wachsen! Wir brauchen ein Event, welches als Licht in Parchim leuchtet, damit die Menschen hier Jesus kennen lernen und Gott die Ehre geben! <span id="more-1144"></span>LICHTWERK wird von einem Team vorbereitet, die Gesamtleitung liegt bei Oliver Ahlfeld. Die detaillierte Umsetzung erfolgte schrittweise, in den einzelnen Bereichen und jeweils auf das Thema von LICHTWERK angepasst. Die Vorbereitung und Durchf&#252;hrung wird von mehreren Teamleitern, die f&#252;r ihre Bereiche als Ansprechpartner und Leiter fungieren, unterst&#252;tzt. LICHTWERK wird von ca. 110 Erwachsenen und Jugendlichen gemeinsam gestaltet. Wie im letzten Jahr fand das Event auch dieses Jahr <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/LW-2012-G-Probe-052.jpg" rel="lightbox[1144]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1146" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="LW 2012 G-Probe  052" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/LW-2012-G-Probe-052-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>in der Sporthalle des Fritz-Reuter-Gymnasiums in Parchim statt, die mit etwa 500 Besuchern gut gef&#252;llt war. LICHTWERK erz&#228;hlte chronologisch verschiedene Geschichten aus dem Markus &#8211; Evangelium. Unter anderem waren die Berufung der 12 J&#252;nger, Jesus zu Besuch bei Maria und Martha und die Auferweckung des Lazarus dabei. Verpackt waren diese Geschichten unter dem Filmmotto: „Spiel mir das Lied vom Tod“. In einer Kleinstadt im Wilden Westen leben die Leute in st&#228;ndiger Angst, vom Tod geholt zu werden. Immer wieder kommt Mr. Death in die Stadt und t&#246;tet wahllos M&#228;nner, Frauen und Kinder. Keiner ist vor ihm sicher. Doch obwohl angek&#252;ndigt, kommt der Fremde &#8220;Jay&#8221; ziemlich unerwartet in die Stadt. Er gibt sich und sein Leben, jedoch nicht, ohne vorher pralle Lebendigkeit, Sinn und viel Spa&#223; unter die Bewohner zu bringen. Jay l&#228;sst sich nicht unterkriegen. Er besiegt den Tod, obwohl er von Death und seinen Schergen hingerichtet wird. Denn er feiert eine gro&#223;artige Auferstehung &#8211; und die Menschen werden erl&#246;st. Nach der Auff&#252;hrung wurde zu „Spur 8 &#8211; Entdeckungen im Land des Glaubens“ eingeladen. Wer die Geschichten des Musicals noch einmal nachlesen wollte, konnte sich am Ausgang eine Bibel mitnehmen. Dieses Angebot nahm dann tats&#228;chlich jeder Sechste an. Jetzt sind wir gespannt, wo Jesus durch dieses Event Herzen neu oder <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/LW-2012-187.jpg" rel="lightbox[1144]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1147" title="LW 2012   187" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/LW-2012-187-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>wieder anger&#252;hrt hat. Wieder einmal arbeiteten Erwachsene, Jugendliche und Kinder Seite an Seite und brachten ein lustiges und spannendes Musical auf die B&#252;hne. Ein gelungener Abend f&#252;r alle Beteiligten. Ob als Darsteller oder Bandmitglied, ob als Techniker oder Bistromitarbeiter, ob beim Aufbau oder bei der Planung &#8211; jeder leistete seinen Teil. Der wahre Name des Jay, der kein anderer als JESUS ist, wurde bekannt gemacht. Nun freuen wir uns auf LICHTWERK No.3 im Jahr 2013: &#8220;Gladiator&#8221;.</p>
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		<title>„Wenn einer eine Reise tut …“ &#8211; ein Afrika-Bericht</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Anne Blanckenfeldt weilte vom 23.09. – 18.12.2011 in Afrika, in Namibia. So konnte sie am 19.02.2012 in der Gemeinschaftsstunde in Waren von ihrem Erleben und Erfahren berichten. Anhand eines Bibelzitates aus 1. Kor 10,23f konnten wir unsere &#220;bersetzungsk&#252;nste aus dem Afrikaans ins Deutsche testen. Anne schw&#228;rmte uns von dem Essen in Namibia vor. Es wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Afrika.jpg" rel="lightbox[1139]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1140" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Afrika" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Afrika-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Anne Blanckenfeldt weilte vom 23.09. – 18.12.2011 in Afrika, in Namibia. So konnte sie am 19.02.2012 in der Gemeinschaftsstunde in Waren von ihrem Erleben und Erfahren berichten. Anhand eines Bibelzitates aus 1. Kor 10,23f konnten wir unsere &#220;bersetzungsk&#252;nste aus dem Afrikaans ins Deutsche testen. Anne schw&#228;rmte uns von dem Essen in Namibia vor. Es wird viel gegrillt: Schaf, Rind, Schwein, aber vor allem Wild. Sie machte uns nicht nur den Mund w&#228;sserig, sondern lud nach der Veranstaltung zum Probieren ein: Mais-Chips, getrocknete Mango und Zitronenlimonade. Beeindruckend ist die Tierwelt: Steinbock, Springbock, L&#246;we, Elefant, Strau&#223;, Oryx, Eland, Gnu, Kudu, Schildkr&#246;te, Stachelschwein, Zebra, Pelikan, Schlangen, Delphin, Seel&#246;we… <span id="more-1139"></span><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Afrika-4.jpg" rel="lightbox[1139]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1141" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Afrika 4" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Afrika-4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das erworbene Wissen wurde anschlie&#223;end in einem Dalli-Klick-Spiel (dem Erraten der Tiere anhand eines Puzzles, welches die Tiere nach und nach zum Vorschein bringt) getestet. Am Leben der Menschen bekam Anne Anteil auf der Lodge „Sophienhof“. In einem Video zeigte sie uns, wie dort gelebt und fr&#246;hlich gefeiert wird. Geselligkeit und das Miteinander der Menschen spielen dort eine wesentliche Rolle. Anne unterrichtete an einer Privatschule in Outjo, Deutschunterricht auf Englisch. Sie zeigte Bilder der Schule, der Klassenzimmer, der Bibliothek, der Sch&#252;ler. In der Schule gibt es christliche Andachten, es wird gebetet, die Sch&#252;ler halten „Stille Zeit“. &#220;berhaupt spielt der christliche Glaube eine entscheidende Rolle in allen Lebensbereichen. &#220;ber 80% der Namibier sind Christen, 13 % geh&#246;ren traditionellen Naturreligionen an. Anne besuchte die Gottesdienste einer Neuen Reformierten Kirche (ehemals aus Holland). Der Gottesdienstablauf und die Fr&#246;mmigkeit sind der Gemeinschaft recht nahe. Damit wir nicht nur sa&#223;en und sahen, brachte uns das Spiel „Die Reise nach Afrika“ (vgl. Die Reise nach Jerusalem) in Bewegung. Der wunderbare, farbige Bericht endete mit einer Kurzandacht u.a. zu Worten von Manfred Siebald: <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Afrika-3.jpg" rel="lightbox[1139]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1142" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Afrika 3" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Afrika-3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>“&#220;berall hat Gott seine Leute. Freu dich doch daran. &#220;berall z&#252;ndet er sich seine Lichter an…“ Und anschlie&#223;end war noch viel Zeit zum Fragen und zum Probieren. Tipp zum Nachahmen: „Wenn einer eine Reise macht …“ dann kann er doch auch in der Gemeinschaft davon berichten, wie an anderen Orten und in anderen L&#228;ndern gelebt und geglaubt wird – als Bereicherung und als Gebetsanliegen.<br />
Gerfried Blanckenfeldt, LKG Waren</p>
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		<title>Unser Chorwochenende in Serrahn</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://mgvonline.de/blog/?p=1133</guid>
		<description><![CDATA[Es ist bereits zu einer guten Gewohnheit geworden, Ende Februar/Anfang M&#228;rz ein gemeinsames &#220;ben und Singen in Serrahn zu veranstalten. Auch in diesem Jahr waren wir vom 02.03. bis 04.03.2012 als S&#228;nger aus verschiedenen Gemeinschaften und aus Serrahn unter der Leitung von J&#252;rgen Groth, der mit seiner Frau und einer Tochter angereist war, zusammen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/12.03.02.-04-Chorwochenende-5.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1134" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="12.03.02.-04 Chorwochenende (5)" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/12.03.02.-04-Chorwochenende-5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist bereits zu einer guten Gewohnheit geworden, Ende Februar/Anfang M&#228;rz ein gemeinsames &#220;ben und Singen in Serrahn zu veranstalten. Auch in diesem Jahr waren wir vom 02.03. bis 04.03.2012 als S&#228;nger aus verschiedenen Gemeinschaften und aus Serrahn unter der Leitung von J&#252;rgen Groth, der mit seiner Frau und einer Tochter angereist war, zusammen, um Lieder f&#252;r den Landesgemeinschaftstag in Waren/M&#252;ritz einzu&#252;ben. In diesem Jahr hatten wir auch wieder G&#228;ste aus anderen Bundesl&#228;ndern (Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Vorpommern). Schon im Vorfeld haben wir uns auf ein Wiedersehen mit den S&#228;ngern gefreut. Viele von uns sind schon &#246;fter dabei gewesen.<span id="more-1133"></span> Wir trafen uns zum gemeinsamen Abendbrot am Freitag, dem 02.03.2012, um 18.00 Uhr. Danach war die erste &#220;bungsstunde. J&#252;rgen Groth hat sich in der kurzen Zeit, die uns zur Verf&#252;gung stand, sehr bem&#252;ht, mit uns die Lieder zu &#252;ben. Seine ruhige und einf&#252;hlsame Art hat uns alle mitgerissen, und wir hatten viel Freude beim &#220;ben. <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/12.03.02.-04-Chorwochenende-17.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1135" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="12.03.02.-04 Chorwochenende (17)" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/12.03.02.-04-Chorwochenende-17-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Beim Einsingen konnten wir &#252;ber uns selbst lachen und so zur Lockerung der Stimmb&#228;nder beitragen. Die Andachten wurden in diesem Jahr von Dagmar Zimmermann aus L&#252;btheen gestaltet, die zu dem Thema der Jahreslosung „Meine Kraft ist in den Schwachen m&#228;chtig“ sprach. Dazu brachte sie anschauliche Beispiele, wie Gott das Schwache st&#228;rkt. Zwischen den &#220;bungseinheiten war Gelegenheit, das sch&#246;ne Wetter, das wir &#252;ber das gesamte Wochenende hatten, zu genie&#223;en in der landschaftlich wundersch&#246;nen Umgebung mit Wasser und Wald. Au&#223;erdem hatten wir Zeit, um Gespr&#228;che zu f&#252;hren und uns auszutauschen. Am Samstagabend, der sonst als „bunter Abend“ gestaltet wurde, konnten wir einen R&#252;ckblick auf die letzten Jahre mit Bildern und Video erleben. Der H&#246;hepunkt ist immer der Vortrag am Sonntag im Gottesdienst in der Serrahner Kirche. Pastor Markus Holmer hat in der Predigt &#252;ber den Text aus Jesaja 5, 1-7 gesprochen, der Geschichte vom Weinbergbesitzer, der sich so viel M&#252;he gegeben hat und der „verschm&#228;hten Liebe“ des auserw&#228;hlten Volkes. Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde das Wochenende im R&#252;ckblick ausgewertet. Alles in allem waren es gesegnete Tage im gemeinsamen &#220;ben, Austauschen <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/12.03.02.-04-Chorwochenende-21.jpg" rel="lightbox[1133]"><img class="alignleft  wp-image-1137" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="12.03.02.-04 Chorwochenende (21)" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/12.03.02.-04-Chorwochenende-21-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>und sich gegenseitig Kennenlernen. F&#252;r das leibliche Wohl haben die Mitarbeiter des Freizeit- und Erholungsheimes gesorgt. Einen herzlichen Dank m&#246;chten wir den Organisatoren, den Mitarbeitern des Erholungsheimes in Serrahn und J&#252;rgen Groth f&#252;r seinen Dienst sagen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen zum Landesgemeinschaftstag und evtl. dann zum n&#228;chsten Chor&#252;bungswochenende in Serrahn, das f&#252;r Ende Februar 2013 geplant ist. Noch erf&#252;llt von den Eindr&#252;cken des gemeinsamen &#220;bens, der Gespr&#228;che in den Pausen, der Ruhe des Ortes und der Melodien der vorgetragenen Lieder sind wir am Sonntagnachmittag in unsere Heimatorte abgereist.<br />
Irmgard Moldt und Sonny Wigger</p>
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		<title>Ehrenamtlich Mitarbeitende – der Schatz jeder Gemeinschaft</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:30:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was w&#228;ren unsere Gemeinschaften ohne Frauen und M&#228;nner, Alte und Junge, die beten und anpacken! Das war damals in der Urgemeinde so, das ist heute im 21. Jahrhundert nicht anders. Und so &#252;bernehmen junge Leute Mitverantwortung in Jugendkreisen, leiten junge M&#252;tter Eltern-Kind-Kreise, blasen &#196;ltere und J&#252;ngere in Posaunench&#246;ren, &#252;bernehmen andere die Einleitung im Gemeinschaftsgottesdienst, lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Gemeindekolleg05.jpg" rel="lightbox[1124]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1125" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Gemeindekolleg05" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Gemeindekolleg05-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was w&#228;ren unsere Gemeinschaften ohne Frauen und M&#228;nner, Alte und Junge, die beten und anpacken! Das war damals in der Urgemeinde so, das ist heute im 21. Jahrhundert nicht anders. Und so &#252;bernehmen junge Leute Mitverantwortung in Jugendkreisen, leiten junge M&#252;tter Eltern-Kind-Kreise, blasen &#196;ltere und J&#252;ngere in Posaunench&#246;ren, &#252;bernehmen andere die Einleitung im Gemeinschaftsgottesdienst, lassen sich in den Bezirksvorstand w&#228;hlen, leiten Hausbibelkreise und und und… An dieser Stelle ein herzliches Dankesch&#246;n! Doch jetzt: Mitarbeiter brauchen Anleitung, damit sie ihre Aufgabe noch besser „packen“. <span id="more-1124"></span>Manch einer sp&#252;rt auch selbst, dass ihm noch manches fehlt. Er fragt sich, wie und wo er es lernen kann. Da kommt das Kolleg f&#252;r Gemeindedienst gerade richtig. Es ist ein Angebot zur Aus- und Fortbildung ehrenamtlicher Mitarbeiter in Gemeinden und Kirchen. Am 19. Januar stellte Pastor Harm Bernick, der Studienleiter am Kolleg f&#252;r Gemeindedienst, die Angebote und Arbeitsweise in der LKG Rostock und einen Tag sp&#228;ter auch in der LKG Greifswald vor. In Rostock h&#246;rten die mehr als 20 Zuh&#246;rer mit <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Pastor-Harm-Bernick-klein.jpg" rel="lightbox[1124]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1126" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Pastor Harm Bernick (klein)" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Pastor-Harm-Bernick-klein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>gro&#223;em Interesse, dass das Kolleg jungen und &#228;lteren Christen helfen will, f&#252;r sich pers&#246;nlich zu lernen, biblische Kenntnisse zu vertiefen und geistlich zu wachsen. Das Ziel ist, ein m&#252;ndiger Christ zu werden, der f&#228;hig ist, den Menschen von heute das bleibend g&#252;ltige Evangelium weiter zu sagen. Berufsbegleitend sind die Kurse, individuell, fundiert, praxisorientiert, aktuell und qualifiziert. Also genau das, was wir in unserem Gemeinschaftsverband und EC brauchen. An verschiedenen Wochenenden von Freitagabend bis Sonntagvormittag geht es um theologische Fragen und die Praxis der Mitarbeit. Alles wird nicht staubtrocken und kopflastig referiert, sondern frisch und lebendig vermittelt mit unterschiedlichsten Methoden. Und nun kommt’s: Ein Kurs wird bei uns in Mecklenburg-Vorpommern durchgef&#252;hrt! Damit fallen lange Fahrtzeiten flach und eine Teilnahme wird erleichtert. Begonnen wird am 26./27. Oktober 2012. Weitere Kurse finden am 16./17. November sowie 07./08. Dezember statt. Jedes Wochenende kostet lediglich 25 EUR. Hinzu kommt die &#220;bernachtung und Verpflegung. Niemand ist verpflichtet, sich von vornherein festzulegen, welche Kurse er belegen will („Der Geschmack kommt beim Essen!“). In k&#252;rze werden Flyer mit n&#228;heren Informationen gedruckt. Inspektor Hartmut Stropahl beantwortet gerne Fragen (Telefon 0381/4968094 oder E-Mail: <script type="text/javascript">var username = "inspektor"; var hostname = "mgvonline.de";document.write("<a href=" + "mail" + "to:" + username + "@" + hostname + ">" + username + "@" + hostname + "<\/a>")</script>). Weitere Infos sind auch bei der Bodelschwingh-Studienstiftung zu bekommen (z.B. im Internet unter http://www.bodelschwingh-studienstiftung.de/?page_id=34). Ich bin sicher: Weil ehrenamtlich Mitarbeitende mit zum Kostbarsten einer Gemeinschaft geh&#246;ren, werden wir gemeinsam daf&#252;r sorgen, dass kein Interessierter aus finanziellen Gr&#252;nden Abstand von dieser Weiterbildung nimmt.<br />
Hartmut Stropahl</p>
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		<title>Eltern-Kind-Kreis der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Ludwigslust</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon 2007 entstand die Idee, f&#252;r unsere eigenen Kinder und f&#252;r andere M&#252;tter und V&#228;ter mit ihren Kindern einen Treffpunkt anzubieten, mit einem kleinen Programm f&#252;r die Kinder und der Gelegenheit zum Plaudern f&#252;r die Eltern. Wir, das sind Anja Nerius und Helga M&#246;bius. Der Vorstand der LKG nahm unseren Vorschlag, einen solchen Kreis zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/ElternKind1.jpg" rel="lightbox[1119]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1121" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="ElternKind1" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/ElternKind1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon 2007 entstand die Idee, f&#252;r unsere eigenen Kinder und f&#252;r andere M&#252;tter und V&#228;ter mit ihren Kindern einen Treffpunkt anzubieten, mit einem kleinen Programm f&#252;r die Kinder und der Gelegenheit zum Plaudern f&#252;r die Eltern. Wir, das sind Anja Nerius und Helga M&#246;bius. Der Vorstand der LKG nahm unseren Vorschlag, einen solchen Kreis zu gr&#252;nden, erfreut an. So konkretisierten wir unsere Vorstellungen, erstellten einen kleinen Flyer und luden schlie&#223;lich am 4. M&#228;rz 2008 zum ersten Mutter-Kind-Kreis ein. In einem Gottesdienst wurden wir in die neue Aufgabe eingef&#252;hrt. <span id="more-1119"></span><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/ElternKind4.jpg" rel="lightbox[1119]"><img class="size-thumbnail wp-image-1120 alignright" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="ElternKind4" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/ElternKind4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Schaukasten und durch Pressemitteilungen im Lokalteil der Zeitung sowie im Stadtanzeiger machten wir auf unser Angebot aufmerksam. Auch in der Kirchengemeinde boten wir Einladungen an, da dort ein solcher Kreis nicht besteht. Bis zum Sommer 2009 bildete sich ein Besucherstamm von etwa vier M&#252;ttern mit ihren Kindern heraus (au&#223;er uns Mitarbeiterinnen). Wir f&#252;hlten uns sehr wohl in dem extra f&#252;r uns renovierten kleinen Raum. An der Wand hatten wir einen Geburtstagszug mit einem Waggon f&#252;r jedes Kind mit Foto und Geburtstag befestigt. Nach der Sommerpause 2009 wurde der Kreis merklich gr&#246;&#223;er. Deshalb zogen wir um in den gro&#223;en Saal. Hier ist wesentlich mehr Platz zum Spielen. Zum Tee trinken k&#246;nnen wir uns an einen Tisch setzen. Von Anfang an waren ausdr&#252;cklich auch V&#228;ter eingeladen. Damit dies im Namen unseres Kreises zum Ausdruck kommt, nennen wir uns seit dem Sommer 2010 Eltern-Kind-Kreis. Am Anfang beginnen wir immer mit demselben Begr&#252;&#223;ungslied. Wir singen weitere Lieder, machen Fingerspiele, reden &#252;ber ein Thema oder erz&#228;hlen eine kurze Geschichte. Wir bitten dabei die Eltern, die Kinder auf den Scho&#223; zu nehmen. (Das klappt oft mehr und manchmal weniger gut.) Danach holen wir f&#252;r die Kinder Spielsachen, f&#252;r die Eltern Tee und Kaffee und Kekse f&#252;r alle. Zum Schluss gratulieren wir den Geburtstagskindern und singen das Abschlusslied „Alle Leut’ geh’n jetzt nach Haus“. Das Ganze dauert eine gute Stunde und findet zweimal im Monat statt. Themen in unserem kleinen Programm: die Jahreszeiten, die Feste des Kirchenjahres, Musik machen, Abendrituale, ausgew&#228;hlte biblische Geschichten wie Zach&#228;us usw. Zum Erntedankfest backten wir 2010 <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/ElternKind3.jpg" rel="lightbox[1119]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1122" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="ElternKind3" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/ElternKind3-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>mit allen Kindern Quarkbr&#246;tchen. Ein ganz besonderer Termin war unser erstes gemeinsames Fr&#252;hst&#252;ck als Eltern-Kind-Kreis am 20. M&#228;rz 2011. Insgesamt waren etwa 45 Leute da (auch etliche V&#228;ter), die an der festlich gedeckten Tafel im Saal Platz nahmen. Das Fr&#252;hst&#252;ck fand bei allen Anklang, so dass wir am 9. Oktober zu einem zweiten einluden. Da waren ungef&#228;hr 26 Leute da – immerhin. Wir planen, es wieder anzubieten, wenn Interesse signalisiert wird. Nach der Sommerpause 2011 zeigten uns die gro&#223;en Kinder ganz deutlich, dass es an der Zeit ist, das Programm am Anfang in zwei Altersgruppen anzubieten. Die Altersspanne war mit 0 bis 5 Jahren wirklich sehr gro&#223; und auch die Besucherzahl war zu diesem Zeitpunkt mit 20 Kindern auf dem H&#246;hepunkt. Leider waren unsere Versuche, weitere Mitarbeiter zu gewinnen, bis heute erfolglos. Nach der Erfahrung im Sommer entschlossen wir uns jedoch trotzdem, nach Absprache mit dem Prediger Gabriel M&#246;bius, k&#252;nftig grunds&#228;tzlich zwei Gruppen anzubieten. Er arbeitet nun jedes Mal mit, damit dies m&#246;glich ist. In diesem Alter ver&#228;ndern sich die Kinder so schnell und wir merken auch schon den Unterschied zwischen den Gr&#246;&#223;eren und den Kleineren in der Gruppe der Gr&#246;&#223;eren &#8230; Wir staunen, dass der Kreis so gewachsen ist und dass immer wieder Kinder und Eltern dazukommen. Es ist toll, mit den Kindern zu spielen, zu singen und zu tanzen, ihnen etwas zu zeigen und zu erz&#228;hlen, sie heranwachsen zu sehen und auch immer wieder neue Gesichter kennenzulernen. Das ist ein Geschenk Gottes, und wir w&#252;nschen uns sehr, dass er die Eltern und Kinder segnet und dass sie ihn pers&#246;nlich kennen lernen.<br />
Helga M&#246;bius, Ludwigslust</p>
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		<title>Praktikum in der LKG Wismar</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Name ist Andreas Renz. Ich komme aus dem tiefen S&#252;den unseres Landes, aus der N&#228;he von Stuttgart. Im Rahmen meiner Ausbildung an der Evangelischen Missionsschule Unterweissach war ich vom 13. Januar bis zum 6. Februar 2012 in der LKG Wismar zu Gast. Bei verschiedenen Erkundungen durch die Stadt und das Umland konnte ich Mecklenburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Andreas-Renz.jpeg" rel="lightbox[1116]"><img class="alignleft  wp-image-1117" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Andreas Renz" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Andreas-Renz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mein Name ist Andreas Renz. Ich komme aus dem tiefen S&#252;den unseres Landes, aus der N&#228;he von Stuttgart. Im Rahmen meiner Ausbildung an der Evangelischen Missionsschule Unterweissach war ich vom 13. Januar bis zum 6. Februar 2012 in der LKG Wismar zu Gast. Bei verschiedenen Erkundungen durch die Stadt und das Umland konnte ich Mecklenburg ein wenig kennen (und lieben!) lernen. Ein sehr sch&#246;nes Land.<span id="more-1116"></span>Ich durfte bei einigen der Mitglieder der LKG Wismar zu Mittag essen. Bei diesen Mahlzeiten wurde oft &#252;ber das Leben vor und das Leben nach der Wende gesprochen. Vieles von dem, was ich h&#246;rte, kannte ich nur aus Dokumentationen oder Geschichtsb&#252;chern. So authentisch und echt hatte ich es noch nie geh&#246;rt. Vieles erschreckte mich, verwunderte mich, manches lie&#223; mich schmunzeln. Vom Leben in den &#246;stlichen Bundesl&#228;ndern habe ich nun ein breiteres Bild bekommen. Dieses lie&#223; mich neu nachdenken &#252;ber meine Berufung, &#252;ber meinen Arbeitsplatz und auch &#252;ber meine Berufung als Christ, Verantwortung zu &#252;bernehmen und Barmherzigkeit und Liebe zu &#252;ben.<br />
In einigen Bibelgespr&#228;chen, Gottesdiensten, Gemeinschaftsstunden und Treffen mit den Studenten und Jugendlichen (OWO &#8211; Offenes Wohnzimmer) durfte ich mich einbringen. Die Mitarbeit beim Abenteuerland hat mir sehr viel Freude bereitet. Durch all diese Aktivit&#228;ten erhielt ich einen Einblick in das, was Gemeinschaftsarbeit aus der Sicht eines Hauptamtlichen (Predigers) bedeutet. An vielen Stellen habe ich noch Fragen, &#252;berlege ich mir, wie ich dies oder jenes machen w&#252;rde. Ich kann mir durchaus vorstellen, als Prediger in einer LKG zu arbeiten.<br />
Ich m&#246;chte mich ganz herzlich bedanken bei der LKG Wismar, im besonderen bei Gabi und Thomas Bast, die mir Herberge gew&#228;hrten, mich versorgten und auch sonst immer bereit waren f&#252;r Nachfragen und Gespr&#228;che. Vielen Dank! Auch bei allen anderen, die mir R&#252;ckmeldungen zu meiner Arbeit gegeben haben, die mich zum Essen eingeladen haben, die mir von sich und ihrem Land erz&#228;hlt haben, m&#246;chte ich mich herzlich bedanken. Ich f&#252;hlte mich rundum wohl. F&#252;r mich ist dies ein St&#252;ck Familie in Christus Jesus, unserem Herrn! Danke f&#252;r eure Offenheit, eure Ehrlichkeit, eure Geduld und eure Liebe! Ich werde euch in allerbester Erinnerung behalten.<br />
Euer Andreas Renz</p>
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		<title>„Reden ist SCHWEIGEN und SILBER ist GOLD!“</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:10:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Kommentar fiel nach den ersten beiden Einheiten zum Thema „Kommunikation“ auf unserem Jugendleiter-Wochenende in Bad Doberan vom 27.-29.1.2012. Nachdem am Freitagabend 13 Leute aus den Jugendkreisen Schwerin, Rostock, Serrahn, G&#252;strow, Waren und Neustrelitz zum gemeinsamen Abendessen eingetrudelt waren, starteten wir das Wochenende mit einer Kennlernrunde und dem Film „Briefe an Gott“. Beides stimmte uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Jugendleiter-WE-20122.jpg" rel="lightbox[1110]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1113" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Jugendleiter WE 2012(2)" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Jugendleiter-WE-20122-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dieser Kommentar fiel nach den ersten beiden Einheiten zum Thema „Kommunikation“ auf unserem Jugendleiter-Wochenende in Bad Doberan vom 27.-29.1.2012. Nachdem am Freitagabend 13 Leute aus den Jugendkreisen Schwerin, Rostock, Serrahn, G&#252;strow, Waren und Neustrelitz zum gemeinsamen Abendessen eingetrudelt waren, starteten wir das Wochenende mit einer Kennlernrunde und dem Film „Briefe an Gott“. Beides stimmte uns auf das Thema des n&#228;chsten Tages ein. <span id="more-1110"></span>Den Samstag begannen wir mit einer Stillen Zeit. Dann st&#252;rzten wir uns in die Tiefen der Kommunikation. Mit Unterst&#252;tzung aus dem Buch: „geh&#246;rt, gesagt,<a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Jugendleiter-WE-20121.jpg" rel="lightbox[1110]"><img class="alignright  wp-image-1111" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Jugendleiter WE 2012(1)" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Jugendleiter-WE-20121-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> getan“ von Dorothée Wenzel erfuhren wir, dass es 4 Seiten der Kommunikation gibt. Au&#223;erdem gab es Praxistipps, was wir in den Jugendgruppen beim Thema „Kommunikation“ beachten k&#246;nnen und wie wir uns einander besser verstehen. Praktisch f&#252;r uns wurde es in der darauf folgenden Kleingruppenarbeit zu den Themen: „Viel L&#228;rm um nichts“, „F&#246;rdernde Kommunikation beginnt im Herzen“ und „ Die Macht der Worte“. Dem Abendessen folgte eine Austauschrunde &#252;ber die aktuelle Situation der Jugendkreise vor Ort und Informationen aus dem EC-Vorstand. Nach jedem Bericht der anwesenden Jugendkreise folgte eine Gebetsgemeinschaft. Bevor sich unsere Wege am Sonntag wieder trennten, gingen wir zum Gottesdienst ins M&#252;nster und gestalteten eine Abschlussrunde. Nach einem leckeren Mittagessen begann das Aufr&#228;umen, und die ersten mussten auch schon zum Zug. Geleitet und moderiert wurde das Wochenende von Anne Blanckenfeldt, ein herzliches Dankesch&#246;n f&#252;r alles!</p>
<p>Martin Bender, Ulrike Siebert &amp; Ruth Mohs</p>
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		<title>Allianz-Jugend-Gebetsabend in G&#252;strow</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/logo2.gif" rel="lightbox[1102]"><img class="alignleft  wp-image-1108" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="logo2" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/logo2.gif" alt="" width="112" height="110" /></a>„Voll-Voll-Voll-Alle-Alle-Alle-Lande-seiner-Ehre-Ehre-Voll-Sollen-Sollen-Werden-Seiner-Ehre-Voll.“ Haben Sie erkannt, was es mit diesem Satz auf sich hat? Das war die Tageslosung vom 14.01.2012. „Alle Lande sollen seiner Ehre voll werden.“ (Psalm 72, 19) F&#252;nfzehn Jugendliche der evangelischen Gemeinden, Freikirchen und Sch&#252;lerbibelkreise starteten lauthals mit einer Sprechmotette in den Jugendgebetsabend. Der Bibelvers spiegelt das tiefe Anliegen der Jugendlichen hier wieder. In unseren Gebeten wurde vor allem eines deutlich: Junge Menschen in G&#252;strow sollen Jesus kennenlernen. Danach sehnen sich unsere Jugendkreise, und darum gibt es diesen Gebetsabend.<span id="more-1102"></span>Wir sitzen auf Kissen auf dem Fu&#223;boden des Gottesdienstraumes in der Landeskirchlichen Gemeinschaft. Eine hat Essen mitgebracht (gar nicht so &#252;bel), ein anderer schnappt sich spontan eine Gitarre, eine hat mit viel Flei&#223; Liederfolien kreiert, andere liebevoll die Kissen und ein Kerzenkreuz drapiert. Einer leitet den Gebetsteil an, ein anderer (in diesem Falle ich) macht eine Bibelarbeit. Alle geben etwas dazu. Es scheint fast, als w&#252;rden wir das jede Woche so machen. Lieder, Gebete, Bibel, Essen, Erz&#228;hlen. Mehr ist an diesem Abend nicht n&#246;tig.<br />
Die Jugendkreise der Stadt bestehen teilweise aus nicht mehr als drei Leuten. Gro&#223;e Aktionen sind da schon lange nicht mehr drin. Doch von Aufgeben ist an diesem Abend keine Rede.<br />
Wir h&#246;ren heute etwas &#252;ber Philippus. Der geht zu einer verlassenen Stra&#223;e und steigt zu einem Vorbeifahrenden in den Wagen. Mehr ist nicht n&#246;tig. Ein einfacher Mann ohne besonderen Namen (Philippus=Pferdefreund) h&#246;rt auf Gott. Er h&#246;rt und geht, bleibt nicht in seiner sch&#246;nen Gemeinde in Samaria hocken. Er steigt ein beim Anderen und setzt sich zu ihm. Er zerrt ihn nicht aus dem Wagen nach dem Motto: „Du musst unbedingt mit in meine Gemeinde kommen.“ Er l&#228;sst sich ein auf den Fremden, erkl&#228;rt ihm, was er selber von Jesus verstanden hat. Als der dann zum Glauben kommt, f&#252;hrt er ihn noch einen Schritt weiter (hier die Taufe), dann muss er ihn auch schon wieder ziehen lassen.<br />
Wir m&#252;ssen jedes Jahr Jugendliche ziehen lassen, kaum, dass sie zaghafte Wurzeln bei Jesus geschlagen haben. Diese Geschichte macht uns Beine. Ohne viele Leute, Geld und Technik sorgt Gott daf&#252;r, dass seine Ehre mehr und mehr das Land f&#252;llt. Eine „Woche Gemeinsamen Lebens“ Anfang Februar ist die n&#228;chste Aktion der G&#252;strower Jugendkreise und der Konfirmandengruppen.<br />
Daniel Quei&#223;er, G&#252;strow</p>
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