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	<title>Mecklenburgischer Gemeinschaftsverband e.V.</title>
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	<description>innerhalb der Evangelischen Landeskirche</description>
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		<title>Oase in Neubrandenburg:  reinschauen – mitmachen – (ER)leben</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Oase1.jpg" rel="lightbox[1053]"><img class="alignleft size-full wp-image-1056" title="Oase" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Oase1.jpg" alt="" width="102" height="75" /></a>„Was ist f&#252;r dich Oase?“ Diese Frage haben wir vor wenigen Wochen unseren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gestellt, die die Oase regelm&#228;&#223;ig besuchen. Der Grund hierf&#252;r war unser bevorstehendes f&#252;nfj&#228;hriges Oase-Jubil&#228;um: Im September 2006 &#246;ffnete die Oase ihre T&#252;ren. Anfangs noch untergebracht in der Arche N bezogen wir wenig sp&#228;ter unsere eigenen R&#228;umlichkeiten in „An der H&#252;rde“. Damals war noch v&#246;llig unbekannt, wie die Zukunft aussehen w&#252;rde. Heute, f&#252;nf Jahre sp&#228;ter, dienen wir im Rahmen eines sozial-missionarischen Projektes der Liebenzeller Mission Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen im Reitbahnviertel. <span id="more-1053"></span><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/einige-unserer-Kids-und-Teens.jpg" rel="lightbox[1053]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1058" style="border-width: 2px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/einige-unserer-Kids-und-Teens-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Laufe der Zeit kam ein weiterer Raum, die „Alte Post“, hinzu, der unseren Jugendlichen eine Aufenthaltsm&#246;glichkeit bietet, zum Beispiel freitagabends beim „Jesus-Café“. Dort k&#246;nnen sie sich in ungezwungener Atmosph&#228;re – ohne Drogen und Gewalt – treffen und bekommen auch einen kurzen christlichen Input, der sie m&#246;glicherweise zum Nachdenken oder auch zum Diskutieren mit den anderen anregt. Beim Dartspielen oder am Tischkicker k&#246;nnen sie den Abend ausklingen lassen. Zwar erhalten wir im Reitbahnviertel keinesfalls von allen Menschen Zuspruch, wenn wir unseren Glauben an Gott &#246;ffentlich bekennen und leben. Aber die Zeit hat gezeigt, dass es sich lohnt, an den Menschen dran zu bleiben. Wir m&#246;chten uns den Bewohnern des Reitbahnviertels nicht aufdr&#228;ngen, sondern ihnen die Chance anbieten, neue Hoffnung und neues Vertrauen im Glauben zu finden. Das wissen sogar unsere Kleinsten, denen wir immer wieder Geschichten von Jesus erz&#228;hlen. Es ist sch&#246;n, mit ansehen zu d&#252;rfen, wie Gott im Leben von manchen Personen, die regelm&#228;&#223;ig in die Oase kommen, immer mehr Raum einnimmt und sich einige sogar f&#252;r ein Leben mit Gott entscheiden, das dann nicht das Ende ihrer Zeit in der Oase ist, sondern das einen ganz neuen Anfang f&#252;r sie pers&#246;nlich darstellt. W&#228;hrend der vergangenen f&#252;nf Jahre gab es auch einige Tiefpunkte und R&#252;ckschl&#228;ge, wie beispielsweise einen Wasserrohrbruch im Mai diesen Jahres, der f&#252;r zeitweilig geschlossene T&#252;ren sorgte. Mittlerweile sind wir uns <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Gemeinsame-Zeit-mit-guten-Gespr&#228;chen1.jpg" rel="lightbox[1053]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1063" style="border-width: 2px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Gemeinsame-Zeit-mit-guten-Gespr&#228;chen1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>einig, dass unsere R&#228;ume nicht ganz ideal liegen. Wir bekommen immer mehr Platzprobleme. Hinzu kommt, dass es f&#252;r die Kinder drau&#223;en kaum Platz zum Spielen gibt und sich Nachbarn wegen der L&#228;rmbel&#228;stigung beschweren. Dennoch kommen unsere Kinder gerne und regelm&#228;&#223;ig in die Oase, zum Spielen und Spa&#223; haben &#8211; und das Gro&#223;artige ist: Sie bringen neue Kinder mit! Allein dadurch merken wir, wie wichtig ihnen die Oase geworden ist. Auch das jeden Dienstag stattfindende <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/5-Jahre-Oase-Jubil&#228;um1.jpg" rel="lightbox[1053]"><img class="size-thumbnail wp-image-1060 alignleft" style="border-width: 2px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/5-Jahre-Oase-Jubil&#228;um1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Oasenfr&#252;hst&#252;ck w&#228;chst an Menschen und Begegnungen und ist ein beliebter Anlaufpunkt f&#252;r die Erwachsenen geworden. Nicht nur das reichhaltige Fr&#252;hst&#252;ck sorgt f&#252;r eine ausgeglichene Harmonie, sondern auch die unterschiedlichen Gespr&#228;che bereiten Freude und geben Kraft und Trost f&#252;r jeden Einzelnen. Die Zukunft der Oase &#252;berlassen wir auch heute noch voll und ganz unserem Herrn. Immer wieder stellen wir uns die Frage: „Gott, wo willst du uns haben, was ist dein Wille?“ Wir sp&#252;ren, dass wir gebraucht werden, und gerade deswegen wollen wir gerade hier eine Gemeinde bauen, einen Ort der Begegnung. Ein Ort, an dem man Gottes Liebe sp&#252;rt. „Was ist f&#252;r dich Oase?“ F&#252;r uns ist es der Ort, an dem wir Gemeinschaft erleben und Liebe und F&#252;rsorge teilen k&#246;nnen. Ein Ort, an dem jeder willkommen ist. Wo wir einander die H&#228;nde reichen, egal, woher jemand kommt und wie sein bisheriges Leben verlaufen ist. Ein Ort, an dem es keine Unterschiede gibt, weil wir vor Gott alle gleichwertig sind, und wir, so wie wir sind, SEIN k&#246;nnen. Die Menschen hier und &#252;berall brauchen solche Orte wie die Oase: Ein Ort, an dem Menschen Gott kennen lernen und (ER)leben k&#246;nnen.<br />
Nikolai Bolanz &amp; Elisabeth Walter</p>
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		<title>Nachtcafé &#8211; Zeit f&#252;r dich!</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist 19:00 Uhr. Musik l&#228;uft. Ein leckeres selbstgemachtes Buffet steht auf dem Tisch in der Mitte des Raumes bereit, die Kaffeemaschinen sind aufgew&#228;rmt. Dann trudeln schon die ersten ein. Nachtcafé beginnt! Alle zwei Monate ist es soweit. Ein gem&#252;tlicher Abend, an dem Frauen mit kleinen Kindern mal raus kommen, andere Frauen Abstand vom allt&#228;glichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/nachtcafe.bmp" rel="lightbox[1048]"><img class="alignleft size-full wp-image-1049" style="border-width: 2px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="nachtcafe" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/nachtcafe.bmp" alt="" width="480" height="245" /></a>Es ist 19:00 Uhr. Musik l&#228;uft. Ein leckeres selbstgemachtes Buffet steht auf dem Tisch in der Mitte des Raumes bereit, die Kaffeemaschinen sind aufgew&#228;rmt. Dann trudeln schon die ersten ein. Nachtcafé beginnt! Alle zwei Monate ist es soweit. Ein gem&#252;tlicher Abend, an dem Frauen mit kleinen Kindern mal raus kommen, andere Frauen Abstand vom allt&#228;glichen Arbeitsleben gewinnen, einfach ein Abend, an dem Frauen mit Frauen unterwegs sind. Kleine Tischgruppen laden zum Zusammensitzen ein. Die Dekoration weist auf das Thema hin. Kalte Getr&#228;nke und warme Kaffee- und Milchspezialit&#228;ten runden die Gem&#252;tlichkeit ab. Innerhalb dieser Atmosph&#228;re macht es gleich Freude, jemand Neues kennen zu lernen und sich mit verschiedenen Themen einmal intensiver zu befassen. <span id="more-1048"></span>Bis jetzt waren „Gl&#252;cksache“, „Ostern ist mehr!“, ein Vortrag &#252;ber Stress, „Abgestempelt &#8211; bin ich so, wie andere mich sehen?!“ und zuletzt „Zwischen Lebkuchen, Lichtermeer und meinen Erwartungen“ das Thema der einzelnen Abende. Meist startet das Thema mit einem kleinen Fragebogen und/oder ein kurzes Theaterst&#252;ck <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kalorien-Kaffee1.jpg" rel="lightbox[1048]"><img class="size-full wp-image-1050 alignright" style="border-width: 2px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="Kalorien Kaffee1" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Kalorien-Kaffee1.jpg" alt="" width="280" height="280" /></a>l&#228;sst die Gedanken schon einmal kreisen. Auch mittendrin und am Ende des Vortrages ist immer wieder Zeit, eigene Gedanken mitzuteilen und sich mit den Tischnachbarinnen auszutauschen. So wirkt jede Einzelne auf ihre Weise am Inhalt mit. Nach einem Themenvortrag entstehen immer wieder Gespr&#228;che &#252;ber Vergebung, die Dreieinigkeit oder andere Glaubensgrundlagen. Nachtcafé wird von 5-8 Mitarbeitern der Landeskirchlichen Gemeinschaft Parchim gestaltet. Jede der Frauen bringt ihre Begabungen ein und bewirkt somit, dass aus Nachtcafé ein richtiges kleines Event wird. 15-20 Teilnehmerinnen genie&#223;en diesen Abend in unserem Gemeindehaus, und stetig kommt wieder jemand dazu. Uns freut besonders, dass Nachtcafé f&#252;r viele Frauen der erste Ber&#252;hrungspunkt mit dem christlichen Glauben ist oder sie sich neu von Jesus Christus anr&#252;hren lassen.<br />
Miriam Motzkus, Parchim</p>
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		<title>Adventsfeier in Neubrandenburg</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:32:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach geeigneten R&#228;umen f&#252;r unsere Veranstaltungen besichtigten wir im vergangenen Jahr 2010 auch die R&#228;ume des Behindertenverbandes in der S&#252;dstadt von Neubrandenburg. Damals ergab sich aber keine M&#246;glichkeit, dieses Geb&#228;ude zu nutzen. So geriet es &#8211; mehr oder weniger &#8211; wieder in Vergessenheit, wenn auch Kontakte blieben. Bei den &#220;berlegungen, wo in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Danke-f&#252;r-so-viel-Besucher-2.jpg" rel="lightbox[1043]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1044" style="border-width: 2px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="SONY DSC" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Danke-f&#252;r-so-viel-Besucher-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf der Suche nach geeigneten R&#228;umen f&#252;r unsere Veranstaltungen besichtigten wir im vergangenen Jahr 2010 auch die R&#228;ume des Behindertenverbandes in der S&#252;dstadt von Neubrandenburg. Damals ergab sich aber keine M&#246;glichkeit, dieses Geb&#228;ude zu nutzen. So geriet es &#8211; mehr oder weniger &#8211; wieder in Vergessenheit, wenn auch Kontakte blieben. Bei den &#220;berlegungen, wo in diesem Jahr unsere Adventsfeier stattfinden k&#246;nnte, kamen wir erneut auf den Behindertenverband. Unsere Idee war, gemeinsam mit den Mitgliedern des Behindertenverbandes Advent zu feiern.<span id="more-1043"></span>Eine „handvoll“ Mitarbeiter plante und bereitete alles, auch im Gebet, vor: Einladungskarten, festlich geschm&#252;ckte Tische, eine Andacht, Musik, Gedichte, Geschichten, ein Advents-Quiz, kleine Geschenke, Kuchen, Geb&#228;ck … Und dann, am 04.12.2011, war es soweit. Die Mitglieder des Verbandes und die &#196;lteren von uns <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/festlich-geschm&#252;ckte-Tische-laden-ein.jpg" rel="lightbox[1043]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1045" style="border-width: 2px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="SONY DSC" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/festlich-geschm&#252;ckte-Tische-laden-ein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>wurden vom Fahrdienst des Behindertenverbandes abgeholt. Langsam f&#252;llte sich der festlich geschm&#252;ckte Raum mit 50 Personen. Dann konnte die Adventsfeier beginnen. Es wurde eine rundum gelungene Feier mit gemeinsam gesungenen Liedern, einer Geschichte mit Bildern und einer weihnachtlichen Andacht von unserer Predigerin Silvia Lennert &#252;ber den eigentlichen Inhalt von Advent und Weihnachten. Mittendrin die Kaffeetafel mit Zeit zum Gespr&#228;ch. Wir haben zeitlich &#252;berzogen, aber alle wollten noch bleiben. Nur allm&#228;hlich leerte sich der Raum. Der Fahrdienst &#252;bernahm wieder das Nachhausebringen. Wir Mitarbeiter waren einfach &#252;berw&#228;ltigt – nicht nur von der positiven Resonanz unserer G&#228;ste. F&#252;r uns ist klar geworden: wenn es einen Weg gibt f&#252;r uns als Gemeinschaft, dann ist er hier zu suchen. Das hei&#223;t konkret: nicht in den Bem&#252;hungen, sich selbst zu erhalten, sondern vielmehr im Ringen um die, die Jesus noch nicht kennen, und das auch in praktischer Hilfe.<br />
Astrid&amp;Eberhard Bollmann<br />
Betet zugleich auch f&#252;r uns, dass Gott uns eine T&#252;r f&#252;r das Wort auftue und wir das Geheimnis Christi sagen k&#246;nnen“ Kol.4,3</p>
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		<title>Kann man Glauben lernen? Tag missionarischer Impulse in G&#252;strow</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man Glauben lernen? Um diese Frage ging es beim Tag missionarischer Impulse am 5. November in G&#252;strow. Rund 150 Interessierte wollten es wissen. Im Einladungsflyer schrieb Pfarrerin Dr. Brigitte Seifert, Kloster Dr&#252;beck: „Kann man Glauben lernen? – „Nat&#252;rlich nicht: Er ist doch ein Geschenk!“ denke ich als erstes. Aber warum hei&#223;en diejenigen, die zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/2-Tag-missionarischer-Impulse.jpg" rel="lightbox[994]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-995" style="margin: 10px; border: 2px solid black;" title="2 Tag missionarischer Impulse" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/2-Tag-missionarischer-Impulse-150x150.jpg" alt="" width="136" height="136" /></a>Kann man Glauben lernen? Um diese Frage ging es beim Tag missionarischer Impulse am 5. November in G&#252;strow. Rund 150 Interessierte wollten es wissen. Im Einladungsflyer schrieb Pfarrerin Dr. Brigitte Seifert, Kloster Dr&#252;beck: „Kann man Glauben lernen? – „Nat&#252;rlich nicht: Er ist doch ein Geschenk!“ denke ich als erstes. Aber warum hei&#223;en diejenigen, die zu Jesus Christus geh&#246;ren, „J&#252;nger“ und „J&#252;ngerinnen“, also „Lernende“? Und warum gibt es so etwas wie Glaubenskurse oder den kleinen Katechismus Martin Luthers? Ich bin gewiss: wenn wir diese Fragen anhand der Bibel nachdenken, werden wir Wichtiges entdecken f&#252;r uns selbst und die Menschen, mit denen wir unterwegs sind.“<span id="more-994"></span></p>
<p>In ihrer Bibelarbeit am Vormittag stellte sie uns den Glauben mit drei Aspekten dar: den geschenkten Glauben (Vertrauen), den Buch-Glaube (Bibel und Traditionen) und den gelebten Glauben. Einerseits ist es immer ein Geschenk, wenn wir glauben k&#246;nnen, andrerseits k&#246;nnen wir uns anhand der Bibel informieren und die Glaubensinhalte „lernen“. Und wir k&#246;nnen im gelebten Glauben konkret etwas tun, damit unser Glaube w&#228;chst. Der Vortrag am Vormittag wurde von Andreas Schlamm gehalten. Er ist Leiter des Projektes „Erwachsen glauben – Kurse zum Glauben“, das die Evangelische Kirche in Deutschland als zweiten Schwerpunkt im „Jahr der Taufe 2011“ gesetzt hat. Steigen doch bei insgesamt sinkender Anzahl an Taufen die Zahl der Heranwachsenden und vor allem der Erwachsenen an, die sich taufen lassen wollen. Doch weil es mit der Sprachf&#228;higkeit in Glaubensfragen und um die religi&#246;se M&#252;ndigkeit auch unter engagierten Christen nicht immer gut bestellt sei, so Andreas Schlamm, seien Glaubenskurse nicht nur eine Chance f&#252;r Au&#223;enstehende, mehr &#252;ber das Christentum aus erster Hand zu erfahren, sondern auch eine „Sprachschule“ f&#252;r <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/4-Workshop-Stufen-des-Lebens.jpg" rel="lightbox[994]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-998" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="4 Workshop Stufen des Lebens" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/4-Workshop-Stufen-des-Lebens-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gemeindemitglieder. Am Nachmittag wurden in Workshops acht sehr unterschiedliche Glaubenskurse vorgestellt. Jeder hatte die Gelegenheit, an zwei dieser Workshops teilzunehmen. Ich habe einige Teilnehmer des Tages Missionarischer Impulse gebeten, mir zu schreiben, wie sie diesen Tag erlebt haben und was ihnen wichtig geworden ist. Die Bilder hat uns freundlicherweise Chefredakteur Pastor Tilman Baier von der Mecklenburgische &amp; Pommersche Kirchenzeitung, Evangelisches Wochenblatt zur Verf&#252;gung gestellt. Hans- J&#252;rgen Siebert, Neustrelitz: Ein guter Einstieg war die Predigt von Pastorin B. Seifert &#252;ber die drei Formen des Glaubens und dass sie alle wichtig sind f&#252;r den Glauben. Der anschlie&#223;ende Austausch in kleinen Gruppen zeigte, auf welchen verschiedenen Wegen Menschen zum Glauben kamen. Dorothea Neumann, Ludwigslust: Am Vormittag wurde die Frage gestellt: &#8220;Kann man glauben lernen?&#8221; Glauben k&#246;nnen ist ein Geschenk. Man kann es &#252;ben, lernen nicht so. Wie ein Baby das Vertrauen der Mutter annimmt, kann ich mich an Gott binden. Gott macht mit uns / mir Geschichte. Was wir anschauen, wor&#252;ber wir meditieren, das wird uns pr&#228;gen &#8211; auch bei Traditionsabbruch. Lernen geht nur &#252;ber &#220;ben, ein&#252;ben. Zum Lernen geh&#246;rte f&#252;r die J&#252;nger die Lebensgemeinschaft mit Jesus, ihrem Lehrmeister. Glauben ist ein Beziehungsgeschehen, ein Hineinwachsen in eine Beziehung mit Jesus. Diese Beziehung zu pflegen ist die eigentliche Lernaufgabe und geschieht in einer Lerngemeinschaft (Gemeinde). Ich fand sehr gut, dass wir darauf hingewiesen wurden, uns auf die Sprache der Menschen um uns herum einzustellen. Ein Beispiel: Das uns vertraute Psalmwort: &#8220;Befiehl dem Herrn&#8230;&#8221;k&#246;nnte bei anderen die Frage aufwerfen: „Wie kann ich Gott etwas befehlen?“ So leicht kommt es zu Missverst&#228;ndnissen!</p>
<p>Silvia Lennert, Neustrelitz</p>
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		<title>EC – Kindermitarbeiter – Wochenende 2011</title>
		<link>http://mgvonline.de/blog/ec-kindermitarbeiter-wochenende-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum angekommen am 28.10.2011 wurden wir von Gabi Bast mit einem leckeren Abendbrot begr&#252;&#223;t. In den Abendstunden gab es einen umfangreichen Austausch &#252;ber die derzeitige Situation an den verschiedenen Orten. Nach einigen Berichten folgten in Abst&#228;nden Gebetsgemeinschaften f&#252;r die Arbeit mit den Kindern vor Ort. Dadurch, dass es sehr interessant war und einige Fragen aufkamen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/KImaWE-2.jpg" rel="lightbox[987]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-988" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="KImaWE (2)" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/KImaWE-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>K</em></strong>aum angekommen am 28.10.2011 wurden wir von Gabi Bast mit einem leckeren Abendbrot begr&#252;&#223;t.</p>
<p><em><strong>I</strong></em>n den Abendstunden gab es einen umfangreichen Austausch &#252;ber die derzeitige Situation an den verschiedenen Orten.</p>
<p><em><strong>N</strong></em>ach einigen Berichten folgten in Abst&#228;nden Gebetsgemeinschaften f&#252;r die Arbeit mit den Kindern vor Ort.</p>
<p><strong><em>D</em></strong>adurch, dass es sehr interessant war und einige Fragen aufkamen, wurde es auch etwas sp&#228;ter.</p>
<p><em><strong>E</strong></em>s gab Berichte von der Leuchtturmarbeit in G&#252;strow, Berichte aus Waren, Neustrelitz, Wismar, Bad Doberan, Serrahn, Kassel, Ludwigslust und L&#252;btheen.</p>
<p><em><strong>R</strong></em>ostock reiste erst am Samstag an.<span id="more-987"></span></p>
<p><em><strong>M</strong></em>issi (Christoph Scharf) hielt am Samstagmorgen eine kleine Andacht.</p>
<p><em><strong>I</strong></em>nfolge der geistlichen St&#228;rkung fr&#252;hst&#252;ckten wir.</p>
<p><em><strong>T</strong></em>hema des Samstagvormittag war: „Kreative Verk&#252;ndigung“.</p>
<p><strong><em>A</em></strong>n Beispielen wie der Geschichte „Das verlorene Schaf“ zeigte uns unser</p>
<p><em><strong><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Thomas-Kretzschmar1.jpg" rel="lightbox[987]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-990" style="border: 5px solid black; margin: 10px;" title="Thomas Kretzschmar" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Thomas-Kretzschmar1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>R</strong></em>eferent Thomas Kretzschmar (Kinder- und Jungscharreferent des Deutschen EC-Verbandes), wie wir mit Alltagsgegenst&#228;nden (ein Stock und Watte) diese Geschichte kreativ gestalten k&#246;nnen.</p>
<p><em><strong>B</strong></em>ad Doberan ist ein sch&#246;ner Ort, auch f&#252;r einen Mittagsspaziergang.</p>
<p><strong><em>E</em></strong>cht lecker war der Nachmittagskuchen.</p>
<p><em><strong>I</strong></em>deen rund um Weihnachten hie&#223; das Thema am Samstagnachmittag.</p>
<p><em><strong>T</strong></em>heaterspielen ist eine tolle Sache, auch als Schattenspiel mit Krippenfiguren.</p>
<p><em><strong>E</strong></em>inige Spiele durften wir auch gleich ausprobieren, wie beispielsweise das „Tabu- Spiel“ mit W&#246;rtern zur Weihnachtszeit.</p>
<p><em><strong>R</strong></em>ichtig viele tolle B&#252;cher und Hefte f&#252;r Kinder und Mitarbeiter konnten wir auf dem B&#252;chertisch erwerben.</p>
<p><em><strong>W</strong></em>eihnachtsspiele, R&#228;tsel und Bastelideen gab uns Thomas Kretzschmar.</p>
<p><em><strong>O</strong></em>hne Lieder geht es Weihnachten einfach nicht, deshalb &#252;bten wir das Lied „Sternklar“.</p>
<p><em><strong>C</strong></em>haotischer ging es beim Sternebasteln aus einem Streifen zu. Letzten Endes haben wir es aber doch alle geschafft.</p>
<p><strong><em>H</em></strong>ier bin ich schon fast am Ende meines Berichtes.</p>
<p><em><strong>E</strong></em>inige tolle neue Lieder lernten wir aus dem Liederbuch „Feiert Jesus 4“.</p>
<p><em><strong>N</strong></em>icht nur neue Lieder, sondern auch Bewegungen zu Kinderliedern, welche die Jungschar in Bad Doberan singt.</p>
<p><em><strong>E</strong></em>in herzliches Dankesch&#246;n an Gabi, Thomas Kretzschmar und allen anderen f&#252;rs Kommen und den guten Austausch.</p>
<p><em><strong>N</strong></em>icht zu vergessen ist, Gott zu danken f&#252;r all die Kraft, Geduld und M&#246;glichkeiten, die er uns immer wieder gibt.</p>
<p><em><strong>D</strong></em>och auch n&#228;chstes Jahr gibt es wieder ein Kinder-Mitarbeiter-Wochenende und viele weitere Termine, die unseren Kalender f&#252;llen.</p>
<p><em><strong>E</strong></em>reignisreich war das Wochenende. Mit vielen neuen Ideen und Impulsen fuhren wir wieder nach Hause.</p>
<p>Ruth Mohs, Neustrelitz</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ausflug nach Lobetal</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal wurde in Waren der Wunsch laut, eine Busfahrt zu unternehmen. Die Frage war nur: wohin und wann und wer w&#252;rde sich daf&#252;r interessieren? Nach einigen &#220;berlegungen und Sondierungen kam Lobetal bei Bernau ins Blickfeld. Es wurden sogleich einige Kontakte aufgenommen. Als Termin wurde der 10.09. ins Auge gefasst und ein Busunternehmen in Plau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Picknick-in-Dannenwalde.jpg" rel="lightbox[978]"><img class="size-thumbnail wp-image-979 alignleft" title="Picknick in Dannenwalde" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Picknick-in-Dannenwalde-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wieder einmal wurde in Waren der Wunsch laut, eine Busfahrt zu unternehmen. Die Frage war nur: wohin und wann und wer w&#252;rde sich daf&#252;r interessieren? Nach einigen &#220;berlegungen und Sondierungen kam Lobetal bei Bernau ins Blickfeld. Es wurden sogleich einige Kontakte aufgenommen. Als Termin wurde der 10.09. ins Auge gefasst und ein Busunternehmen in Plau unterbreitete uns ein g&#252;nstiges Angebot. Da seit einiger Zeit das Regionen-Modell im Gespr&#228;ch ist, haben wir gedacht, wir nehmen mal mit Neubrandenburg und Neustrelitz Kontakt auf und laden sie ein, mitzufahren. Es zeigte sich Interesse.<span id="more-978"></span>Der Bus machte als erstes Halt in Malchow, dann in Waren und dann in Neustrelitz. Eine bunt gemischte Teilnehmerschar h&#246;rte im Bus eine kurze Morgenandacht. Mit einigen Liedern ging die Fahrt bei sch&#246;nem Wetter &#252;ber F&#252;rstenberg nach Lobetal zu den Hoffnungstaler Stiftungen, eine diakonische Einrichtung der v.Bodelschwingschen Stiftungen – sch&#246;n gelegen am Mechesee. Im Bonhoefferhaus erwartete uns dort im Speisesaal das Mittagessen. Umgeben waren wir von den uns ungewohnten Lauten der Behinderten.<br />
<a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Im-Mittelpunkt-Herr-Keller.jpg" rel="lightbox[978]"><img class="size-thumbnail wp-image-980 alignright" title="Im Mittelpunkt Herr Keller" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Im-Mittelpunkt-Herr-Keller-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach dem Mittagessen f&#252;hrte uns Herr Keller sachkundig durch das gesamte Gel&#228;nde. Wir wurden informiert &#252;ber die Anf&#228;nge einer Arbeiterkolonie. Im Jahr 1905 entstand dort auf Initiative von Pastor Bodelschwingh der Verein „Hoffnungstal“, der sich um Obdachlose aus der Gro&#223;stadt Berlin k&#252;mmerte. Im Laufe der Zeit entstanden einige Au&#223;enstationen z.B. in Erkner, in Eberswalde, in Zehdenick u.a. Diese Arbeit hat eine vielf&#228;ltige Geschichte: Pastor Paul Braune rettete durch sein mutiges Auftreten w&#228;hrend des Nationalsozialismus vielen „Lebensunwerten“ das Leben. Chancen und Belastungen kamen durch das Kriegsende und die folgende DDR-Zeit auf Lobetal zu. Ein besonderes Ereignis war die Asylgew&#228;hrung des Ehepaar Honecker im Pfarrhaus durch Pastor Uwe Holmer. Wir standen vor dem besagten Pfarrhaus. Es waren bewegende Augenblicke. Herr Keller (Bausachverst&#228;ndiger der der Anstalt) konnte uns von vielen baulichen Ma&#223;nahmen zum Wohl der Bewohner berichten. In der Bio-Molkerei sowie in den Werkst&#228;tten f&#252;r Behinderte wird den Menschen eine Perspektive f&#252;r ein selbst&#228;ndiges Leben gegeben. Die Arbeit der Hoffnungstaler Anstalten ist vielf&#228;ltig: es werden Menschen mit Sehst&#246;rungen, Epilepsie, Suchtgef&#228;hrtete, Jugendliche und Senioren betreut.<br />
<a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Lecker.jpg" rel="lightbox[978]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-982" title="Lecker!" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Lecker-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach der sehr interessanten F&#252;hrung durch das Gel&#228;nde wartete eine Kaffeerunde auf uns, und dann wurde es auch schon Zeit, die R&#252;ckfahrt anzutreten. Ein Quiz unterhielt uns dabei. In Dannenwalde auf dem Parkplatz, nahe der sch&#246;nen Dorfkirche, wurde noch ein Picknick mit leckeren mitgebrachten Kostbarkeiten gemacht. Einige nutzten diesen Stopp, um die Dorfkirche zu besichtigen.<br />
M&#246;ge dieser Tag uns in guter Erinnerung bleiben. Wir hoffen, dass dieses gemeinsame Unternehmen in der Region keine Eintagsfliege ist.<br />
Karl Steinke, Malchow</p>
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		<title>200 junge Menschen bei EC-Jugendtagen in Ludwigslust</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[200 junge Menschen trafen sich unter dem Thema „Glaubst du schon oder quatscht du nur?“ f&#252;r drei Tage in Ludwigslust zu den Landesjugendtagen des Jugendverbands „Entschieden f&#252;r Christus“ (EC) Mecklenburg-Vorpommern. Ziel der Veranstaltung war es, den Teilnehmern einen Raum f&#252;r gute Gemeinschaft und Impulse f&#252;r ihr Leben und ihren Glauben zu geben. In einem Schwerpunktseminar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Konzert-der-Band-Ceil.jpg" rel="lightbox[969]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-971" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Konzert der Band Ceil" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Konzert-der-Band-Ceil-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>200 junge Menschen trafen sich unter dem Thema „Glaubst du schon oder quatscht du nur?“ f&#252;r drei Tage in Ludwigslust zu den Landesjugendtagen des Jugendverbands „Entschieden f&#252;r Christus“ (EC) Mecklenburg-Vorpommern. Ziel der Veranstaltung war es, den Teilnehmern einen Raum f&#252;r gute Gemeinschaft und Impulse f&#252;r ihr Leben und ihren Glauben zu geben.<span id="more-969"></span></p>
<p>In einem Schwerpunktseminar diskutierten die jungen Erwachsenen dar&#252;ber, wie sie die Botschaft von der Liebe Gottes anderen Menschen erkl&#228;ren k&#246;nnen und kamen dabei auf ausgefallene Ideen. So k&#246;nnte zum Beispiel ein Bierdeckel in einem Café ein Hilfsmittel sein.<br />
<a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Michael-K%C3%B6nig-und-Markus-Stahn.jpg" rel="lightbox[969]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-975" title="SONY DSC" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Michael-K%C3%B6nig-und-Markus-Stahn-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hauptreferent war Michael K&#246;nig aus der Klosterm&#252;hle. Durch das Programm f&#252;hrte Moderator Markus Stahn, gemeinsam mit der Jugendkreis-Band aus L&#252;btheen. Mit selbstgedrehten Videos brachten sich auch die unterschiedlichen Jugendkreise aus ganz Mecklenburg-Vorpommern ins Programm ein.<br />
Ein H&#246;hepunkt war neben dem traditionellen Volleyballturnier, das die Mannschaft Ave gewann, ein Konzert mit der Gruppe „Ceil“. Die drei jungen Musiker aus Baden-W&#252;rttemberg heizten den Teilnehmern m&#228;chtig ein.<br />
Der Sonntagvormittag begann mit der traditionellen „Weihestunde“. Anschlie&#223;end feierten die Kongressteilnehmer gemeinsam mit der Landeskirchlichen Gemeinschaft in Ludwigslust einen Gottesdienst. In diesem Rahmen wurde Jugendreferent Danilo Wilkens verabschiedet, der wegen Krankheit jedoch nicht an diesem Gottesdienst teilnehmen konnte. Gemeinschaftsinspektor Hartmut Stropahl bedankte sich bei ihm f&#252;r zwei Jahre Einsatz f&#252;r die junge Generation im EC-Verband.<br />
Auch im n&#228;chsten Jahr finden wieder EC-Jugendtage in Ludwigslust statt: 21. bis 23. September 2012.<br />
Christoph Scharf</p>
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		<title>Neue Mitarbeiter in der Leuchtturm-Arbeit in G&#252;strow</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 13:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; gerade im Moment l&#228;uft im Radio das Lied von Xavier Naidoo „Dieser Weg“ und erinnert mich an (m)ein Lied, dass mich schon viele Jahre lang begleitet: Gott zeigt mir den Weg! Ganz abgesehen davon, dass ich einen recht schlechten Orientierungssinn habe, macht mir dieses Lied immer wieder Mut, dass Gottes Augen weiter sehen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Die-Neuen.jpg" rel="lightbox[965]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-966" style="border: 2px solid black; margin: 10px;" title="Die Neuen" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Die-Neuen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8230; gerade im Moment l&#228;uft im Radio das Lied von Xavier Naidoo „Dieser Weg“ und erinnert mich an (m)ein Lied, dass mich schon viele Jahre lang begleitet: Gott zeigt mir den Weg! Ganz abgesehen davon, dass ich einen recht schlechten Orientierungssinn habe, macht mir dieses Lied immer wieder Mut, dass Gottes Augen weiter sehen und Gottes Wege weiter gehen, als ich es oft denken (und manchmal auch glauben) kann. Doch vielleicht sollte ich mich erst einmal vorstellen: <span id="more-965"></span>Mein Name ist Andrea Ruppert. Im Juni 1978 bin ich in der N&#228;he von Frankfurt/Main auf dieser Welt angekommen. Meine ersten 26 Lebensjahre waren dann fast ausschlie&#223;lich von Kindergarten- und Schulzeiten gepr&#228;gt. Nach meiner Ausbildung zur Erzieherin und zwei Jahre Arbeit im Kindergarten wurde ich von Gott nach Wuppertal auf die Evangelistenschule Johanneum gef&#252;hrt. Danach war, lebte, wohnte und arbeitete ich zun&#228;chst vier Jahre im AGV, dem altpietistischen Gemeinschaftsverband. Die vergangenen drei Jahre bin ich als Kinder- und Familienreferentin im Westf&#228;lischen Gemeinschaftsverband(WGV) unterwegs gewesen. Seit gut vier Wochen bin ich nun, nach AGV und WGV, im MGV angekommen. Denn Gott hat mir den Weg in den hohen Norden bzw. zum „Leuchtturm“ gewiesen. Dieser „Leuchtturm“ in G&#252;strow steht jedoch nicht am Wasser, sondern mitten in einer Plattenbausiedlung. Auch handelt es sich vorrangig nicht um ein Geb&#228;ude, sondern um Menschen, die sich aufmachen, um Kindern und Jugendlichen aus sozial und emotional schwierigen Verh&#228;ltnissen zu begegnen. In dieser so wertvollen und herausfordernden sozial missionarischen Arbeit darf ich nun gemeinsam mit Matze und ehrenamtlichen Mitarbeitenden Gottes Licht (auf)leuchten lassen – bzw. selbst Wegweiser Gottes sein!<br />
N&#228;here Infos &#252;ber die Leuchtturmarbeit gibt es unter: www.leuchtturm-guestrow.de<br />
Andrea Ruppert</p>
<p>„Moin, moin“ auch von meiner Seite. Man nennt mich im Allgemeinen einfach „Matze“. Aber wen es genauer interessiert, dem verrate ich auch, dass ich ausgeschrieben Matthias Hofmann hei&#223;e. Auch ich habe am 1. September meine Arbeit beim Leuchtturm in G&#252;strow als P&#228;dagogischer Mitarbeiter (50%) aufgenommen. Meine Schwerpunkte beim Leuchtturm liegen auf der Arbeit mit den Jungs und einem Sportangebot der seltenen Sportart „Intercross“. Seit August wohne ich zusammen mit meiner Frau Mirjam in Rostock.<br />
Geb&#252;rtig stamme ich aus einer kleinen Stadt namens Crailsheim. Das liegt nicht nur s&#252;dlich der Elbe, sondern sogar s&#252;dlich des Mains in Baden-W&#252;rttemberg. Mit meinen jungen 24 Jahren habe ich schon zwei Ausbildungen hinter mich gebracht. In meiner ersten Ausbildung lernte ich den Beruf des Technischen Zeichners im Maschinenbau. Doch w&#228;hrend dieser Zeit wuchs in mir der Wunsch, mich vollzeitlich damit zu besch&#228;ftigen, Menschen das Evangelium nahe zu bringen. Und so entschied ich mich f&#252;r die vierj&#228;hrige Ausbildung an der Evangelischen Missionsschule in Unterweissach (Gro&#223;raum Stuttgart). Im Leuchtturm werde ich nun mein Anerkennungsjahr machen, um meine Ausbildung zum Gemeindep&#228;dagogen abzuschlie&#223;en.<br />
Ich freue mich auf die bevorstehende Zeit und staune immer wieder, wie viel Vertrauen die Kinder und Jugendlichen des Stadtteils dem Leuchtturm schon entgegenbringen. Das ist ein gro&#223;es Potenzial!<br />
Matthias Hofmann</p>
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		<title>Missionare f&#252;r Mecklenburg</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 14:49:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir sind die M&#252;llers. Viele Jahre waren wir in Panama, nun sind wir in Mecklenburg innerhalb des MGV in Parchim im Dienst. Und heute wollen wir uns vorstellen: Bernd ist auf dem elterlichen Bauernhof aufgewachsen. Nach Abschluss der Schule begann er eine dreij&#228;hrige Ausbildung als Maschinenschlosser. Nach dem Abschluss der Ausbildung besuchte er eine zehnw&#246;chige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Fam-M&#252;ller.jpg" rel="lightbox[919]"><img class="size-thumbnail wp-image-922 alignleft" style="margin: 10px; border: 2px solid black;" title="Fam M&#252;ller" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Fam-M&#252;ller-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wir sind die M&#252;llers. Viele Jahre waren wir in Panama, nun sind wir in Mecklenburg innerhalb des MGV in Parchim im Dienst. Und heute wollen wir uns vorstellen: Bernd ist auf dem elterlichen Bauernhof aufgewachsen. Nach Abschluss der Schule begann er eine dreij&#228;hrige Ausbildung als Maschinenschlosser. Nach dem Abschluss der Ausbildung besuchte er eine zehnw&#246;chige Kurzbibelschule, ging noch f&#252;r ein paar Monate in seinen Berufsalltag zur&#252;ck und begann dann eine dreij&#228;hrige Bibelschulausbildung in Beatenberg. Christine ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, und begann zun&#228;chst eine Ausbildung als Krankenschwester. 1984 besuchte sie die Kurzbibelschule und machte ein weiteres „Jahr f&#252;r Gott“. Danach arbeitete sie ein gutes Jahr in ihrem Beruf.<br />
<span id="more-919"></span>Nach unserer Hochzeit im Dezember 1986 und einem Kurzdienst f&#252;r 6 Monate in der Landeskirche absolvierten wir den Abschluss unserer Bibelschulausbildung. Im Januar 1991 begann dann unsere Sprachschule in England, um das Cambright Certificate zu erlangen. Danach begann unsere Kandidatenzeit bei der Deutschen Missionsgesellschaft (DMG). Im <a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Fam-M&#252;ller-Panama1.jpg" rel="lightbox[919]"><img class="size-thumbnail wp-image-923 alignright" style="border-width: 2px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="Fam M&#252;ller Panama" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Fam-M&#252;ller-Panama1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dezember 1992 reisten wir nach Costa Rica aus, zum Sprachstudium. Ab Juli 1993 lebten wir dann in Panama und zogen nach allerlei ausbildenden Ma&#223;nahmen nach Chitre. Dort arbeiteten wir in einer schon bestehenden Gemeinde mit.<br />
Nach dem ersten Heimataufenthalt 1996 kamen wir 1997 wieder nach Panama zur&#252;ck, und wir begannen in einem Neubaugebiet eine Gemeindegr&#252;ndung auf Basis der Freundschaftsevangelisation. Nach gut einem Jahr zogen wir in dieses Neubaugebiet um und konnten, mit Gottes Hilfe, erst einmal Kinder, dann aber auch Erwachsene erreichen. Wir boten Kinderbibelwochen, Jugendstunden, Bibelarbeiten usw. an. Gott lie&#223; die Arbeit gelingen und schenkte seinen Segen. Es kamen mehr dazu, und die kleine Gemeinde versammelte sich in unserem Haus. Wir fingen an, Mitarbeiter zu schulen, Aufgaben zu verteilen und abzugeben. F&#252;r unseren n&#228;chsten Heimataufenthalt fanden wir dann einen Pastor, der bereit war, l&#228;nger in der Gemeinde als Leiter mitzuarbeiten. Nach weiterem Heimataufenthalt kamen wir 2008 noch einmal nach Panama, um die Arbeit zu unterst&#252;tzen und Menschen weiter zu schulen, aber in diesem Sommer kam der Abschied von dort und der Umzug nach Mecklenburg folgte.<br />
&#220;ber Tabea Wichern (eine ehemalige Freiwillige im FSJ in Parchim) sind wir auf diese Gemeindearbeit in Parchim aufmerksam geworden. Nachdem wir einige Mails an verschiedene Gemeinden geschickt hatten, hat sich ein engerer Kontakt nach Mecklenburg entwickelt. Nachdem wir dann auch von unser Missionsgesellschaft (DMG) gr&#252;nes Licht bekamen, begannen wir uns aktiv mit dem Gedanken auseinanderzusetzen, in Parchim mit zu arbeiten. Wir wollen gerne die Arbeit in der Gemeinde unterst&#252;tzen und uns einsetzen, wo Gott uns gebrauchen will. In den n&#228;chsten Monaten m&#252;ssen wir allerdings noch eine Teilzeitbesch&#228;ftigung suchen, um unseren finanziellen Unterhalt zu sichern.<br />
<a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Fam-M&#252;ller-100_0436-gr&#246;&#223;er.jpg" rel="lightbox[919]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-924" style="border-width: 2px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="Fam M&#252;ller 100_0436 gr&#246;&#223;er" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Fam-M&#252;ller-100_0436-gr&#246;&#223;er-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wir sind „alleine“ hier in Parchim, haben aber vier Kinder. Simon macht zurzeit einen Missionseinsatz in Singapur. Er ist 23 Jahre alt und hat seinen Bachelor in Bioverfahrenstechnologie gemacht. Im kommenden Jahr will er den Master machen. Stefanie (20) studiert auf Lehramt Franz&#246;sisch und Spanisch. Momentan macht sie ein Sprachpraktikum in Frankreich. Markus (17) hat eine Ausbildung zum Flugger&#228;temechaniker bei Airbus begonnen. Er wohnt mit Stefanie zusammen in der Wohnung in Wense, wo wir alle im letzten Heimatjahr gewohnt haben. Daniel ist 15 Jahre und Anfang August zu seinem Paten gezogen. Er m&#246;chte dort erst einmal das Gymnasium weiter besuchen.<br />
Wir f&#252;hlen uns sehr wohl hier, sowohl in Parchim als auch in der Gemeinde. Wir freuen uns sehr auf die gemeinsame Zeit mit Euch!<br />
Eure Bernd und Christine M&#252;ller</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>„Danke, Vater, f&#252;r die sch&#246;ne Zeit miteinander!“</title>
		<link>http://mgvonline.de/blog/danke-vater-fur-die-schone-zeit-miteinander/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 15:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Stropahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, dem 21. August 2011, stand bei uns in der LKG Wismar endlich der langersehnte Gemeindeausflug an. Bei herrlichem Sonnenschein trafen wir uns vor dem Gemeinschaftshaus. Gemeinsam starteten wir mit einem Lied und Gebet, bevor wir „aufsa&#223;en“. Dank des Malteserstiftes Wismar bekamen wir einen Bus f&#252;r den Tag geliehen, und somit fuhren wir mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/5-Damen-im-Schlo&#223;park-LWL1.jpg" rel="lightbox[946]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-948" style="border-width: 2px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="5 Damen im Schlo&#223;park LWL" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/5-Damen-im-Schlo&#223;park-LWL1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am Sonntag, dem 21. August 2011, stand bei uns in der LKG Wismar endlich der langersehnte Gemeindeausflug an. Bei herrlichem Sonnenschein trafen wir uns vor dem Gemeinschaftshaus. Gemeinsam starteten wir mit einem Lied und Gebet, bevor wir „aufsa&#223;en“. Dank des Malteserstiftes Wismar bekamen wir einen Bus f&#252;r den Tag geliehen, und somit fuhren wir mit 4 Autos und 21 fr&#246;hlichen Menschen unsere erste Station an: Ludwigslust! Hier wurden wir schon von K&#252;ster Thomas Konrad erwartet, der uns in einer sehr charmanten und mit Witz erf&#252;llten Art und Weise die „Papiermaché“-Kirche (Ludwigsluster Stadtkirche) vorstellte. H&#246;hepunkt war die Begehung „hinter den Kulissen“: Wo spielt die Organistin? Wie sieht das pr&#228;chtige Altargem&#228;lde eigentlich von hinten aus? Diese und viele weitere Fragen wurden uns hier beantwortet.<span id="more-946"></span>Nach so vielen Informationen brummte uns nicht nur der Sch&#228;del, sondern auch unsere M&#228;gen machten sich bemerkbar – das Mittagessen stand unmittelbar bevor. Bei leckeren Kl&#246;&#223;en und gef&#252;lltem Schweinsbraten lie&#223;en wir es uns in der Mitarbeiterkantine des Stift Bethlehem so richtig gut gehen. Da wir schon mal in Ludwigslust waren, durfte nat&#252;rlich auch ein Spaziergang im Schlosspark nicht ausbleiben. Hier verbrachte jeder nach seinem Belieben die Mittagspause. W&#228;hrend die Einen jede Ecke des Parks entdecken wollten, machten es sich andere erst einmal auf einer Parkbank gem&#252;tlich, um Sonne zu tanken.<br />
<a href="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/6-Zu-Gast-im-Abendgottesdienst-LKG-Parchim1.jpg" rel="lightbox[946]"><img class="size-thumbnail wp-image-949 alignright" style="border-width: 2px; border-color: black; border-style: solid; margin: 10px;" title="6 Zu Gast im Abendgottesdienst LKG Parchim" src="http://mgvonline.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/6-Zu-Gast-im-Abendgottesdienst-LKG-Parchim1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach der herrlichen Mittagspause fuhren wir unsere zweite Station an: Parchim! Hier wollten wir um 17 Uhr einen Abendgottesdienst bei Oliver Ahlfeld gemeinsam mit den Gastgebern feiern. Da noch gen&#252;gend Zeit war bis zum Beginn des Gottesdienstes, tranken wir in den neuen Gemeinschaftsr&#228;umen Kaffee und genossen unseren selbstgebackenen Kuchen. Anschlie&#223;end durften wir, was den Gro&#223;teil unserer Gemeinschaft von Wismar angeht, einen etwas anderen Gottesdienst erleben: mit Schlagzeug, Gitarren, viel Gesang und unbekannteren Liedern. Anschlie&#223;end hie&#223; es: „Heimfahrt antreten“ und so neigte sich der wundersch&#246;ne und erf&#252;llte Gemeinschaftsausflug dem Ende entgegen.<br />
Auch im kommenden Jahr soll es wieder einen Gemeinschaftsausflug geben – dazu eine recht herzliche Einladung! „Danke, Vater, f&#252;r die sch&#246;ne Zeit miteinander und die Bewahrung auf den Fahrten!“<br />
Damaris Meier, Wismar</p>
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