Was haben die Uni und Kinder miteinander zu tun?
Zumindest vom 16.-20. Februar in Schwerin sehr viel. Die Universität hatte zwei ihrer besten Professoren zu uns geschickt: Professor Jonathan (Prof. für Bibelwissenschaft) und Professor Tempus (Prof. für Zeitgeschichte). Prof. Tempus hatte seine Zeitmaschine dabei, mit der wir 3000 und 2000 Jahre zurückgereist sind und die Freunde David und Jonathan sowie Jesus mit seinem neuen Freund Zachäus besucht haben.Außerdem haben wir Tempus geholfen, seine Freundschaft mit Kevin wieder in Ordnung zu bringen.
Was, ihr wisst nicht, wer Kevin ist? Na, dann wart ihr wohl nicht dabei. Aber das kann sich ändern, denn nächstes Jahr gibt es wieder Kinder-Kirchen-Tage .Was haben Kinder und Kirche miteinander zutun?
Zumindest vom 16.-20.Februar sehr viel! Über eine Stunde haben wir mit einem (Gelände-)Spiel den kalten Dom erkundet, die Bankreihen gezählt, das Taufbecken und andere Inventarstücke gefunden, mit zusammengebundenen Füßen den Kreuzgang lang gelaufen, die Fläche einer Säule in der Anzahl der Kinder gemessen… Sehr viel haben Kinder mit Kirche zu tun. Das merkten wir auch, als wir den Lösungssatz zusammenlegten: „Jesus will dein bester Freund sein.”
Freunde fürs Leben! – das wäre es!
Einen Freund haben, ein Freund sein – eine Freundschaft, die das ganze Leben lang hält!!! Selten genug gelingt das, – aber träumen darf man ja mal. Und wenn man keine Träume mehr hat, was ist das dann noch für ein Leben?!
Fünf Tage Kinder-Kirchen-Tage in Schwerin. Vier Gemeinden haben sich zusammengetan, um für Kinder ein attraktives Ferienprogramm auf die Beine zu stellen: die Dom-, Schelf- und Schlossgemeinde sowie die Landeskirchliche Gemeinschaft.
45 Kinder und 11 Mitarbeiter (haupt- und ehrenamtliche) waren fünf Tage ein großes Team und teilte sich immer wieder in fünf kleine Gruppen. Zum Abschluss gestalteten wir einen Generationen-Gottesdienst in der Schelfkiche, sangen viele unserer Lieder. Einige zeigten uns im Tanz oder in einem Anspiel, wie Streit und Versöhnung unter Freunden aussehen kann. Alle miteinander haben wir ein Freundschaftsnetz geknüpft.
Miteinander verbunden – und mit Gott verbunden, denn Jesus will unser bester Freund sein.
Martin Zimmermann, Schwerin



